Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Carson McCullers

Carson McCullers, geboren 1917 in Columbus, Georgia, verließ mit 17 Jahren die Südstaaten und ging nach New York, wo sie sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hielt. 1937 heiratete sie Reeves McCullers, 1940 erschien ihr erster Roman "Das Herz ist ein einsamer Jäger", dem die Bücher "Spiegelbild im goldnen Auge", "Frankie" und "Die Ballade vom traurigen Cafe" folgten. Carson McCullers starb 1967 in New York.

Bücher von Carson McCullers

McCullers, Carson: Carson McCullers: Die Romane. Das Herz ist ein einsamer Jäger. Spiegelbild im goldenen Auge. Frankie. Uhr ohne Zeiger

Cover: Carson McCullers: Die Romane

Diogenes Verlag, Zürich 2011, ISBN 325706800X, Gebunden, 1392 Seiten, 69,00 EUR

Aus dem Amerikanischen von Susanna Rademacher, Richard Moering und Elisabetrh Schnack. "Das Herz ist ein einsamer Jäger", Carson McCullers erster Roman, spielt in Georgia, in einer hässlichen heißen Kleinstadt. Es ist die Geschichte eines begabten Mädchens, Mick Kelly, und ihres gewaltsamen Kampfes gegen eine unnachgiebige und harte ... mehr lesen
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McCullers, Carson: Süß wie 'ne Gurke und rein wie ein Schwein. Nachdichtung von Eva Demski

Cover: Süß wie 'ne Gurke und rein wie ein Schwein

Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3895610194, Gebunden, 48 Seiten, 12,90 EUR

Mit farbigen Illustrationen von Rolf Gerard. "Sei süß wie 'ne Gurke/Und rein wie ein Schwein -/Dann kriegst du 'nen Cent/Und wir tanzen zu zwei'n", dichtete die amerikanische Schriftstellerin Carson McCullers und hatte an diesem Nonsens-Vers so viel Spaß, dass sie für die Kinder ihres Freundes ein ganzes Buch ... mehr lesen
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McCullers, Carson: Die Autobiografie. Illumination and Night Glare

Cover: Die Autobiografie

Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3895616095, Gebunden, 320 Seiten, 24,50 EUR

Aus dem Amerikanischen von Brigitte Walitzek. Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Carlos L. Dews. Mit zahlreichen Fotografien. Carson McCullers schaut in ihren Erinnerungen, die sie nicht mehr vollenden konnte, zurück auf ihre sorglose Kindheit in Georgia, ihre ersten Schreibversuche, ihre turbulente Ehe, ihre Freundschaften mit ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen