Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 11.02.2012, 21.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Emily Dickinson

Emily Dickinson wurde 1830 in Amherst, Massachusetts, geboren, wo sie 1886 starb. Dass sie Zeit ihres Lebens im väterlichen Haus lebte und sich ganz ihrer Dichtung widmete, wurde zur Legende: "I do not cross my Father's ground to any House or town", schrieb sie in einem Brief an T.W. Higginson, der der erste Herausgeber ihrer Gedichte werden sollte, nachdem sie selbst es vorgezogen hatte, ihre Gedichte nicht zu veröffentlichen.

Bücher von Emily Dickinson

Dickinson, Emily: Emily Dickinson: Gedichte. CD. Deutsch-Englisch

Cover: Emily Dickinson: Gedichte

Kein und Aber Records, Zürich 2007, ISBN 303691191X, CD, 16,90 EUR

1 CD, Laufzeit 75 Minuten. Vorgetragen von Julika Jenkins. Ausgewählt von Gunhild Kübler. Sie ging als eine der erstaunlichsten Gestalten in die Literaturgeschichte ein: Emily Dickinson, die unbekannte Bekannte aus Neuengland. Zurückgezogen im Haus ihres Vaters lebend, sah sie selten mehr als die nähere Umgebung ihrer Heimat und ... mehr lesen
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Dickinson, Emily: Emily Dickinson - Gedichte. englisch und deutsch

Cover: Emily Dickinson - Gedichte

Carl Hanser Verlag, München 2006, ISBN 3446207821, Gebunden, 560 Seiten, 45,00 EUR

Herausgegeben, übersetzt und mit einem Nachwort von Gunhild Kübler. Emily Dickinsons unerschrockene Herzenserforschung, ihr zauberspruchhafter Ton und ihr sprachlicher Eigensinn sind einzigartig. Weltweit werden ihre Verse, obwohl schon 150 Jahre alt, zu Recht als moderne Lyrik gelesen. Diese erste repräsentative deutsche Dickinson-Ausgabe ... mehr lesen
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Dickinson, Emily: Wilde Nächte. Ein Leben in Briefen

Cover: Wilde Nächte

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3100139070, Gebunden, 432 Seiten, 24,90 EUR

Aus dem Englischen von Uda Strätling. Emily Dickinson ist die größte Dichterin Amerikas, aber für ihre Zeitgenossen war sie auch die unbekannteste: von ihren über 1780 Gedichten wußte nur eine Handvoll Menschen. Während die Eisenbahnen den Wilden Westen erschlossen und die Träume von Fortschritt den Kontinent ... mehr lesen
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Dickinson, Emily: Biene und Klee. 51 Shorter Poems. Amerikanisch/Deutsch

Cover: Biene und Klee

Urs Engeler Editor, Weil am Rhein 2002, ISBN 390559112X, Broschiert, 107 Seiten, 14,50 EUR

Emily Dickinson ist nicht nur Amerikas größte Dichterin, ihre Gedichte voller Anmut und Eigensinn gehören zum Schönsten im Schatz der Weltpoesie. Unsere Ausgabe präsentiert eine Auswahl ihrer kürzeren Gedichte auf Amerikanisch und auf Deutsch in einer Übersetzung von Wolfgang Schlenker. Die 51 Gedichte sind Einladungen, ... mehr lesen
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Dickinson, Emily: Emily Dickinson: Dichtungen. 2. Auflage, erweiterte Neuausgabe

Cover: Emily Dickinson: Dichtungen

Dieterichsche Verlagsbuchhandlung, Mainz 2001, ISBN 3871620378, Gebunden, 367 Seiten, 19,00 EUR

Aus dem Amerikanischen übersetzt und herausgegeben von Werner von Koppenfels. ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen