Perlentaucher - Das Kulturmagazin

| Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 13.02.2012, 09.25 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Marianne Frederiksson

Marianne Fredriksson wurde 1927 in Göteborg als Tochter eines Schiffbauers geboren. Nach der Schule arbeitete sie als Journalistin bei der Lokalzeitung "Göteborgstidningen". Ihr erster publizistischer Erfolg war eine Reportage über die Überlebenden eines Schiffsunglücks - die sie gleichzeitig vor dem Erfrieren rettete, während sie sie befragte. Fredriksson war Chefredakteurin des Magazins "Vi Föraldrar" (dem schwedischen Pendant zu "Eltern") und ab 1974 Ressortleiterin bei "Svenska Dagbladet". 1980 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, "Evas bok". Ihr achter Roman, "Hannas Töchter", wurde auch international ein Publikumserfolg. Heute lebt Marianne Fredriksson mit ihrem Mann in der Nähe von Göteborg.

Bücher von Marianne Frederiksson

Frederiksson, Marianne: Mein Schweden. Mit Romanzitaten und Rezepten

Cover: Mein Schweden

Krüger Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3810506621, Gebunden, 128 Seiten, 20,00 EUR

Herausgegeben von Silke Reutler und Andrea Diederichs. Mit zahlreichen Abbildungen. Schweden - das Land der Schären, der riesigen Seen und Wälder, das Land von Astrid Lindgren und Selma Lagerlöf. Und das Land der Erfolgsautorin Marianne Fredriksson. Sie entführt uns in ihren Romanen immer wieder in die Einsamkeit der schwedischen ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern |

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen