Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Jonathan Franzen
Franzen, Jonathan: Freiheit. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2010, ISBN 349802129X, Gebunden, 736 Seiten, 24,95 EUR
Aus dem Amerikanischen von Bettina Abarbanell und Eike Schönfeldt. Patty und Walter Berglund - Vorzeigeeltern und Umweltpioniere, fast schon ideale Nachbarn in ihrer selbst renovierten viktorianischen Villa in St. Paul - geben plötzlich Rätsel auf: Ihr halbwüchsiger Sohn zieht zur proletenhaften republikanischen Familie nebenan, ... mehr lesen
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Franzen, Jonathan: Die Unruhezone. Eine Geschichte von mir

Rowohlt Verlag, Reinbek 2007, ISBN 3498021168, Gebunden, 256 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Englischen von Eike Schönfeld. Jonathan Franzen über sich: über Kindheit, Vögel, deutsche Sprache, über Frauen und Charlie Brown. Wir lesen über eine Jugend im amerikanischen Mittelwesten und ein Erwachsenenleben in New York - mit berührenden Schilderungen etwa von Franzens Nöten beim Verkauf des Elternhauses ... mehr lesen
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Franzen, Jonathan: Schweres Beben. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2005, ISBN 3498020900, Gebunden, 688 Seiten, 24,90 EUR
Deutsch von Thomas Piltz. Louis Holland, ein Rundfunktechniker, zieht nach Boston, wo seine Familie lebt: seine Mutter, eine frustrierte Aufsteigerin, sein Vater, ein linker Geschichtsprofessor, und seine Schwester, eine ganz und gar verwöhnte, ichsüchtige Frau. Kaum ist er eingetroffen, passiert Merkwürdiges - ungewöhnliche ... mehr lesen
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Franzen, Jonathan: Die 27ste Stadt. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek 2003, ISBN 3498020870, Gebunden, 670 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Heinz Müller. Den dramatischen Verfall einer amerikanischen Großstadt im Auseinanderbrechen einer Familie zu spiegeln - das ist Franzens ehrgeiziger Masterplan für seinen Romanerstling. und so entfaltet er vor unseren Augen die politische Topographie einer ehemals blühenden und nun trostlos verrohten Metropole. ... mehr lesen
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Franzen, Jonathan: Die Korrekturen. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek 2002, ISBN 3498020862, Gebunden, 736 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Bettina Abarbanell. Nach fast fünfzig Jahren als Ehefrau und Mutter ist Enid Lambert entschlossen, ihr Leben ein wenig zu genießen. Alles könnte so angenehm sein, gemütlich, harmonisch - einfach schön. Doch die Parkinsonsche Krankheit hat ihren Mann Alfred immer fester im Griff, und die drei Kinder ... mehr lesen
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Franzen, Jonathan: Anleitung zum Einsamsein. Essays

Rowohlt Verlag, Reinbek 2002, ISBN 349923372X, Paperback, 319 Seiten, 15,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Chris Hirte. Jonathan Franzens Essays zeigen den amerikanischen Autor inmitten seiner Auseinandersetzung mit der Kultur und Alltagswelt der Gegenwart. Er zeigt sich darin als ein verletzlicher Mensch und Künstler, der sich mit den Erwartungen und Mechanismen des Marktes konfrontiert sieht und seinen Raum definieren muss. ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
Als bei den Olympischen Spielen in München im September 1972 elf israelische Sportler von einer palästinensischen ...
Kevin Brooks: Kissing the Rain
Aus dem Englischen von Uwe-Michael Gutzschhahn. Mike Nelson, wegen seiner Körperfülle Moo genannt, lässt ...
Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





