Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 14.00 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Wilhelm Dietl

Wilhelm Dietl, geboren 1955, ist Journalist. Er ist Mitbegründer und stellvertretender Leiter des Essener Instituts für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik.

Bücher von Wilhelm Dietl

Dietl, Wilhelm / Juretzko, Norbert: Bedingt dienstbereit. Im Herzen des BND - die Abrechnung eines Aussteigers

Cover: Bedingt dienstbereit

Ullstein Verlag, Berlin 2004, ISBN 3550076053, Gebunden, 242 Seiten, 15,90 EUR

Der Autor, zwei Jahrzehnte lang Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes, berichtet schonungslos über das Innenleben der wichtigsten deutschen Spionagebehörde. Detailliert schildert er streng geheime Ostoperationen aus den 80er und 90er Jahren. In einer bisher nie dagewesenen Offenheit beschreibt der Ex-Agent Pleiten, Pech und Pannen seines ... mehr lesen
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Dietl, Wilhelm: Deckname Dali. Ein BND-Agent packt aus

Cover: Deckname Dali

Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 382185670X, Gebunden, 228 Seiten, 19,90 EUR

Er jagte Terroristen, Waffenhändler und die Rauschgiftmafia. Elf Jahre, von 1982 bis Ende 1992, gehörte Wilhelm Dietl dem Auslandsnachrichtendienst an, führte hochrangige Informanten, drang in Terrororganisationen und Geheimdienste ein, traf Khomeini und andere hohe Ayatollahs, Arafat und alle weiteren Führer der Palästinenser ... mehr lesen
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Dietl, Wilhelm: Schattenarmeen. Die Geheimdienste der islamischen Welt

Cover: Schattenarmeen

Residenz Verlag, Wien 2010, ISBN 3701731675, Gebunden, 300 Seiten, 21,90 EUR

Sie sind die gefährlichsten Untergrund-Organisationen der Welt und befinden sich permanent im Kriegszustand. Die Geheimdienste im Nahen und Mittleren Osten kennen keine Skrupel und keine Gesetze. Zunehmend operieren sie auch in Europa und werden zu einem ernsten Sicherheitsrisiko. Sie bedienen sich wechselnder Terrorbanden, um politische Ziele ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen