Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Wilhelm Bleek

Wilhelm Bleek, geboren 1940, ist Professor für Politikwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Er hat u. a. "Das politische System der Bundesrepublik Deutschland" (1999, zusammen mit Kurt Sontheimer) veröffentlicht sowie "Die Politik von Friedrich Christoph Dahlmann" neu herausgegeben.

Bücher von Wilhelm Bleek

Bleek, Wilhelm: Geschichte der Politikwissenschaft in Deutschland.

Cover: Geschichte der Politikwissenschaft in Deutschland

C. H. Beck Verlag, München 2001, ISBN 3406471730, Gebunden, 536 Seiten, 39,90 EUR

Erstmals bietet Wilhelm Bleek eine umfassende Geschichte der Politikwissenschaft von den Anfängen im Mittelalter bis zur Gegenwart. Seine auch die Nachbarfächer und die internationalen Austauschprozesse berücksichtigende Darstellung beschreibt nicht nur die intellektuellen Leistungen herausragender Fachvertreter, sondern ordnet auch ... mehr lesen
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Bleek, Wilhelm (Hrsg.) / Lietzmann, Hans J. (Hrsg.): Klassiker der Politikwissenschaft. Von Aristoteles bis David Easton

Cover: Klassiker der Politikwissenschaft

C. H. Beck Verlag, München 2005, ISBN 3406527949, Paperback, 320 Seiten, 14,90 EUR

Von Aristoteles, dem "Gründervater" der Politikwissenschaft, bis zu den Theoretikern im 20. Jahrhundert stellen die Klassiker der Politikwissenschaft Leben, Werk und Wirkung der großen Politikwissenschaftler dar. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf solchen Klassikern, die für das Studium der Politikwissenschaft besonders wichtig ... mehr lesen
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Bleek, Wilhelm: Friedrich Christoph Dahlmann. Eine Biografie

Cover: Friedrich Christoph Dahlmann

C. H. Beck Verlag, München 2010, ISBN 3406605869, Gebunden, 472 Seiten, 34,95 EUR

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war der in Wismar geborene Gelehrte eine der prägenden Figuren. Mit Heinrich von Kleist inspizierte er 1809 die Leichenberge auf dem Schlachtfeld von Aspern und mit den Brüdern Grimm verband ihn eine enge Freundschaft. Er war einer der Väter der Paulskirchenverfassung von 1848 und gehörte ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen