Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 24.05.2012, 14.09 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Volker Hage

Volker Hage, 1949 in Hamburg geboren, ist Redakteur im Kulturressort des "Spiegel". Zuvor war er bei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und leitender Literaturredakteur der "Zeit".

Bücher von Volker Hage

Hage, Volker: Zeugen der Zerstörung. Die Literaten und der Luftkrieg

Cover: Zeugen der Zerstörung

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3100289013, Gebunden, 288 Seiten, 18,90 EUR

W.G. Sebalds These, das die deutsche Literatur dem Luftkrieg, seinen Opfern und Ruinen gegenüber blind und taubgeblieben sei, hat in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten und fruchtbarsten literarischen Debatten geführt. Volker Hage hat sich von Anfang an intensiv mit diesem Thema beschäftigt und kommt in seinem ausführlichen ... mehr lesen
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Hage, Volker (Hrsg.): Hamburg 1943. Literarische Zeugnisse zum Feuersturm

Cover: Hamburg 1943

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3596160367, Broschiert, 320 Seiten, 12,00 EUR

"Hamburg 1943" dokumentiert Augenzeugenberichte und Prosa-Texte über den Bombenkrieg. ... mehr lesen
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Hage, Volker: Philip Roth. Bücher und Begegnungen

Cover: Philip Roth

Carl Hanser Verlag, München 2008, ISBN 3446230165, Kartoniert, 156 Seiten, 15,90 EUR

Kein anderer deutscher Literaturkritiker hat so oft und so ausführlich mit Philip Roth gesprochen wie der Spiegel-Redakteur Volker Hage. Ihm hat der amerikanische Schriftsteller nicht nur seine Haustür geöffnet und seine Bücher erklärt, sondern auch seine Ansichten über amerikanische Politik und Gesellschaft, über ... mehr lesen
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Hage, Volker: Walter Kempowski. Bücher und Begegnungen

Cover: Walter Kempowski

Albrecht Knaus Verlag, München 2009, ISBN 3813503372, Broschiert, 174 Seiten, 14,95 EUR

Den Kritiker Volker Hage und den Schriftsteller Walter Kempowski verband eine weit über dreißig Jahre währende konstruktiv-kritische und freundschaftlich geprägte Arbeitsbeziehung. Volker Hage begleitete den Weg des von der Literaturkritik lange Zeit skeptisch betrachteten Autors quasi von der ersten Stunde an. Nun hat Hage die ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Faktenhuber

24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen