Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2012, 14.28 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Veronika Beci

Dr. Veronika Beci, Musikologin und Literaturwissenschaftlerin, stammt aus Düsseldorf und lebt in Münster. Ihr wichtigstes Arbeitsgebiet ist das Verhältnis von Literatur und Musik zu den politischen Mächten. Sie hat zu diesem Themenkreis eine Reihe viel beachteter Biographien und Sachbücher publiziert.

Bücher von Veronika Beci

Beci, Veronika: Emile Zola. Eine Biografie

Cover: Emile Zola

Artemis und Winkler Verlag, Düsseldorf 2002, ISBN 3538071373, Gebunden, 320 Seiten, 26,00 EUR

Mit Schwarz-weiß-Abbildungen. Vor 100 Jahren, am 29. September 1902, starb in seinem Landhaus bei Paris der Schriftsteller Emile Zola. Der Autor von "Nana" und "Germinal" schrieb und lebte Weltliteratur, unvergessen bleibt sein dramatischer Auftritt als wortgewaltiger Kämpfer für den unschuldig verurteilten Juden Dreyfus ("J? accuse", ... mehr lesen
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Beci, Veronika: Eduard Mörike. Die gestörte Idylle. Biografie

Cover: Eduard Mörike. Die gestörte Idylle

Artemis und Winkler Verlag, Düsseldorf, Zürich 2004, ISBN 3538071764, Gebunden, 417 Seiten, 26,00 EUR

Das gängige Bild vom Idylliker Mörike bedarf der Korrektur. Schritt für Schritt beleuchtet die neue Biografie das konfliktreiche Innenleben des Autors, der sensibel auf jede Veränderung seiner Umgebung reagierte, vor allem auf die politischen Ereignisse zwischen Karlsbader Beschlüssen und Deutsch-Französischem Krieg. Im ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen