Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Sigrid Combüchen

Sigrid Combüchen, geboren 1942 in Solingen, lebt in Lund. Sie gehört zu den renommiertesten Autorinnen Schwedens. Der literarische Durchbruch gelang ihr 1988 mit dem biografischen Roman "Byron". Ihr Roman "Das Leben leuchtet" wurde mit dem August-Preis, dem höchsten schwedischen Literaturpreis, ausgezeichnet.

Bücher von Sigrid Combüchen

Sigrid Combüchen: Was übrig bleibt. Ein Damenroman

Bestellen bei buecher.deCover: Sigrid Combüchen: Was übrig bleibt. Ein Damenroman

Antje Kunstmann Verlag, München 2012, ISBN 9783888977473, Gebunden, 493 Seiten, 24,95 EUR

"Das bin doch ich", denkt sich Hedwig Langmark, als sie einen Roman der Autorin Sigrid C. liest, in dem ein altes Foto beschrieben wird. "Das ist das letzte Familienfoto, auf dem wir alle zusammen sind, Vater, Mutter, meine Brüder, ich, vor unserem Haus, im Garten." Aber ist es wirklich ein Foto ihrer Familie, der Familie Carlsson? ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Roman für den Halbschläfer

24.07.2014: Die Zeit entdeckt bei George Packer die erste Great American Novel des 21. Jahrhunderts, ein wenig schwindelig ist ihr von Rolf Niederhausers literarischem U-Turn. Die FAZ folgt gerne Ronald Dworkins "Religion ohne Gott". Einer "Gnadenlosen Gier" verfällt die FR nach der Lektüre von C.S. Forester.  Und die SZ lernt von der "Bettkanten-Karrieristin" Lola Montez, wie man sich an übellaunigen Journalisten mit der Peitsche rächt.
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Archiv: Bücherbrief

Schimmernde Aphorismusmosaiken

07.07.2014: Marlene Streeruwitz erfindet sich eine Nachkommin. Karl Ove Knausgård versucht es mal mit Leben. Stefan Aust und Dirk Laabs tauchen ein in die Parallelwelt des Zwickauer Mördertrios - dies alles und mehr in den besten Büchern des Juli.
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Archiv: Kolumnen

Hörnerschwung

12.07.2014: Walliser Schwarzhalsziegen, ein Melklied, Clarice Lispector und "fremd sprechen" - Beobachtungen vom 19. Internationalen Literaturfestival im Walliser Leukerbad. Mehr lesen

Alltägliche Abwesenheit

10.06.2014: "Keine Rede wird je wiederholen, was das Stammeln mitzuteilen weiß": Esther Dischereit widmet den Ermordeten des Zwickauer Terrortrios acht Klagelieder. Mehr lesen

Ins Ausgesparte hinein

14.05.2014: Clemens J. Setz und Yahya Hassan: Über Prosa, in Verse gebrochen. Mehr lesen