Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Sandra Blakeslee

Sandra Blakeslee ist Wissenschaftsreporterin bei der New York Times. Seit vielen Jahren schreibt sie über Themen aus der Neurowissenschaft. Sie lebt in Santa Fe.

Bücher von Sandra Blakeslee

Blakeslee, Sandra / Ranachandran, Vilaynur S.: Die blinde Frau, die sehen kann. Rätselhafte Phänomene unseres Bewusstseins

Cover: Die blinde Frau, die sehen kann

Rowohlt Verlag, Reinbek 2001, ISBN 3498057502, Gebunden, 511 Seiten, 24,54 EUR

Mit einem Vorwort von Oliver Sacks. Deutsch von Heiner Kober. Oliver Sacks, der Altmeister der erzählenden Neurowissenschaft, sieht in Ramachandran seinen legitimen Nachfolger. Wie Sacks erzählt der weltberühmte Forscher Vilaynur S. Ramachandran voller Respekt die Lebensgeschichten von Menschen, die mit einem veränderten Gehirn in einer anderen ... mehr lesen
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Blakeslee, Sandra / Lewis, Julia M. / Wallerstein, Judith S.: Scheidungsfolgen - Die Kinder tragen die Last. Eine Langzeitstudie über 25 Jahre

Cover: Scheidungsfolgen - Die Kinder tragen die Last

Votum Verlag, Münster 2002, ISBN 3935984030, Gebunden, 250 Seiten, 26,80 EUR

Aus dem Englischen von Ulrike Stopfel. Die jetzt vorliegende deutsche Übersetzung der weltweit beachteten Langzeitstudie über 25 Jahre (bereits in 8 Sprachen übersetzt) bietet überraschende Ergebnisse zur Scheidungsproblematik. Hier wird nicht nur die Perspektive der Kinder und ihr Erleben der Trennung von einem Elternteil in den ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen