Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Robert Bouchal

Robert Bouchal, 1963 in Niederösterreich gebore, ist staatlich geprüfter Höhlenführer und begeisterter Naturfotograf. Er ist Verfasser zahlreicher Reisebücher.

Bücher von Robert Bouchal

Bouchal, Robert / Sachslehner, Johannes: Waldviertel. Mystisches, Geheimnisvolles, Unbekanntes

Cover: Waldviertel

Pichler Verlag, Wien 2002, ISBN 3854312741, Gebunden, 164 Seiten, 24,90 EUR

Mit 160 Farbbildern. "Weltalte Landschaft" nannte einst der Dichter Wilhelm Franke das Waldviertel - und tatsächlich weist das raue Hochplateau im Nordwesten Niederösterreichs ein faszinierendes archaisches Antlitz auf. Abseits jener romantisch-pittoresken Kulissen, die seit dem Biedermeier um das Waldviertel errichtet wurden, und ... mehr lesen
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Bouchal, Robert / Wirth, Josef: Verborgener Wienerwald. Vergessenes, Geheimnisvolles, Unbekanntes

Cover: Verborgener Wienerwald

Pichler Verlag, Wien 2003, ISBN 385431311X, Gebunden, 168 Seiten, 24,90 EUR

Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. Eine Morgenwanderung im Wienerwald: Hell glitzernde Buchenstämme, Tau auf grünem Laubwerk, das stete sanfte Rauschen der Äste und würzig-frischer Geruch - wer möchte da vermuten, dass es auch eine "andere? Seite dieses großartigen Naturparadieses gibt, eine faszinierende verborgene ... mehr lesen
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Bouchal, Robert / Gruber, Reinhard H.: Der Stephansdom. Monument des Glaubens, Stein gewordene Geschichte

Cover: Der Stephansdom

Pichler Verlag, Wien 2005, ISBN 3854313683, Gebunden, 192 Seiten, 29,90 EUR

Mit zahlreichen Farbabbildungen. Der Wiener Stephansdom ist nicht nur ein europäisches Kulturdenkmal ersten Ranges, sondern auch jenes Wahrzeichen Österreichs, mit dem sich bis heute die meisten Bürger der Republik identifizieren können. Für die Bewohner der Stadt Wien ist er zudem der Mittelpunkt ihrer Stadt. Wie die wechselvolle ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen