Perlentaucher - Das Kulturmagazin

| Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 22.05.2012, 14.07 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Reinhold Brinkmann

Reinhold Brinkmann, 1934 geboren, lehrte als Professor für Musikwissenschaft u.a. in Marburg, Berlin und Harvard. Er lebt heute in Berlin und Harvard.

Bücher von Reinhold Brinkmann

Brinkmann, Reinhold / Rihm, Wolfgang: Musik nachdenken. Reinhold Brinkmann und Wolfgang Rihm im Gespräch

Cover: Musik nachdenken

conBrio Verlag, Regensburg 2001, ISBN 3932581474, Broschiert, 153 Seiten, 9,80 EUR

Der Musikwissenschaftler Reinhold Brinkmann, Träger des Ernst von Siemens Musikpreises 2001, und der Komponist Wolfgang Rihm im Gespräch. Über die Musik und ihre Erforschung, über Komponisten und Kompositionen, aber auch über die Bedingungen unseres Musiklebens und dessen Zukunft. Ein musikalischer Dialog im umfassenden Sinn. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Brinkmann, Reinhold: Vom Pfeifen und von alten Dampfmaschinen. Aufsätze zur Musik von Beethoven bis Rihm

Cover: Vom Pfeifen und von alten Dampfmaschinen

Zsolnay Verlag, Wien 2006, ISBN 3552053751, Gebunden, 350 Seiten, 24,90 EUR

Reinhold Brinkmann, hat sich stets darum bemüht, auch außerhalb der Universität das Verständnis von Musik zu verbreitern. Die beiden Schwerpunkte von Brinkmanns Arbeit sind auch in diesem Band erkennbar: Beethoven und die Wiener Klassik, Schönberg und die Wiener Moderne. Darum herum gruppieren sich Texte zu Musik und Literatur, ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern |

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Streng nach Märchenlogik

22.05.2012: Heute ist Thilo Sarrazins Buch "Europa braucht den Euro nicht" erschienen. FR und taz warnen: widerlich, nationalistisch, gefährlich! Die SZ ignoriert Sarrazin und beugt sich schaudernd über Marc Hansmanns Geschichte des deutschen Schuldenstaats. Die FAZ interessiert sich mit Franzobel mehr dafür, was die Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind. Die NZZ lässt sich von Maria Sonia Cristoff erzählen, was Menschen mit Tieren machen (Leseprobe). Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen