Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Peter Ripken

Peter Ripken, geboren 1942 in Bielsko-Biala/Polen arbeitete nach dem Studium in der personellen Entwicklungshilfe in Afrika. Er gründete er die Anti-Apartheid Bewegung mit und leitete die Informationsstelle Südliches Afrika (issa). Seit 1987 ist er Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V./Frankfurt. Peter Ripken ist Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen

Bücher von Peter Ripken

Kumpmann, Ruth / Ripken, Peter (Hrsg.): Perlen Afrikas. Das neue Afrikanissimo-Lesebuch

Piper Verlag, München 1999, ISBN 3492229263, Taschenbuch, 174 Seiten, 7,62 EUR

Die Erzählungen der zeitgenössischen afrikanischen Autorinnen und Autoren, die diese Anthologie versammelt, sind so vielfältig wie der Kontinent selbst, dem sie entstammen - wild und sanft, verspielt und raffieniert, witzig und geheimnisvoll. Sie wecken Neugier und zeigen Afrika in einem neuen Licht: voller Gegensätze, aber auch ... mehr lesen
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Ripken, Peter (Hrsg.) / Tadjo, Veronique: Antilopenmond. Liebesgedichte aus Afrika

Cover: Antilopenmond

Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2002, ISBN 3872949152, Gebunden, 188 Seiten, 17,90 EUR

Mit Illustrationen von Juliane Steinbach. Aus dem Englischen von Thomas Brückner. Aus dem Französischen von Sigrid Gross. Aus dem Portugiesischen von Ines Koebel. Seit vielen Jahren hat es auf dem deutschen Buchmarkt keine Anthologie afrikanischer Lyrik mehr gegeben. Die Gedichte über die Liebe aus mehr als fünf Jahrzehnten bieten ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen