Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 09.25 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Michael Cunningham

Michael Cunningham wurde 1952 in Cincinnati, Ohio, geboren und wuchs in Pasadena, Kalifornien, auf. Er lebt in New York City. Für seinen Roman "Die Stunden" erhielt er u.a. den PEN/Faulkner Award und den Pulitzerpreis.

Bücher von Michael Cunningham

Cunningham, Michael: Die Stunden. Roman

Cover: Die Stunden

Luchterhand Literaturverlag, München 2000, ISBN 3630870619, Gebunden, 295 Seiten, 22,50 EUR

Aus dem Amerikanischen von Georg Schmidt. In seinem Roman schildert Cunningham einen Tag im Leben dreier Frauen, in deren Leben "Mrs. Dalloway" eine ganz spezielle Rolle spielt. ... mehr lesen
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Cunningham, Michael: Land's End. Ein Spaziergang in Provincetown

Cover: Land's End

Luchterhand Literaturverlag, München 2003, ISBN 363087164X, Gebunden, 192 Seiten, 18,00 EUR

Aus dem Amerikanischen von Georg Schmidt. Die Ostküste der USA mit ihren Landzungen und Inseln wie Martha's Vineyard ist als Refugium für die Superstars und Megareichen berüchtigt. Aber mittendrin, wo Cape Cod ins Meer ragt, liegt ganz am Ende des Festlands Provincetown, 1720 gegründet und damit eine der ältesten ... mehr lesen
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Cunningham, Michael: Helle Tage. Roman

Cover: Helle Tage

Luchterhand Literaturverlag, München 2006, ISBN 3630872255, Gebunden, 381 Seiten, 21,95 EUR

Aus dem Amerikanischen von Georg Schmidt. Eine Hommage an eine der großartigsten und unverwüstlichsten Städte der Welt: New York City. Michael Cunningham erzählt drei Geschichten aus drei Jahrhunderten, die auf raffinierte Weise miteinander verflochten sind. Ein kunstvoller, spannender und ungewöhnlicher Roman über Trauer, ... mehr lesen
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Cunningham, Michael: In die Nacht hinein. Roman

Cover: In die Nacht hinein

Luchterhand Literaturverlag, München 2010, ISBN 3630873537, Gebunden, 314 Seiten, 19,99 EUR

Was bleibt, wenn sich in der Mitte des Lebens plötzlich ganz neue Möglichkeiten auftun, die alles Bisherige in Frage stellen? In seinem neuen Roman begleitet Michael Cunningham ein verheirateetes Paar durch eine Zeit voller Verlockungen und Ängste. Peter und Rebecca Harris, Mittvierziger aus Soho, Manhattan, haben beide Karriere in der ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Faktenhuber

24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen