Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Marc Bloch
Bloch, Marc: Die Feudalgesellschaft.

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3608912347, gebunden, 667 Seiten, 39,88 EUR
Aus dem Französischen von Eberhard Bohm, völlig überarbeitete Neuausgabe von Renate Warttmann. Mit ausführlichem Namen- und Sachregister. Dieser Klassikers moderner Geschichtsschreibung ist erstmals vor sechzig Jahren erschienen ist. Bloch schildert darin, wie die Feudalgesellschaft entstand und verdeutlicht, daß sich der Feudalismus keineswegs ... mehr lesen
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Bloch, Marc: Aus der Werkstatt des Historikers. Zur Theorie und Praxis der Geschichtswissenschaft

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3593362791, Gebunden, 361 Seiten, 39,88 EUR
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Peter Schöttler. Marc Bloch hat durch seine Forschungen zur Sozial- und Mentalitätsgeschichte die Geschichtswissenschaft revolutioniert. Dieser Band versammelt die grundlegenden Aufsätze Blochs, in denen er seine Begriffe und Methoden darlegt. Dazu gehören unter anderem der berühmte Aufsatz über vergleichende ... mehr lesen
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Bloch, Marc: Briefe an Henri Berr 1924-1943. Mein Buch `Die Feudalgesellschaft`

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3608942750, Gebunden, 176 Seiten, 30,17 EUR
Aus dem Französischen von Jochen Grube. Die zweiundvierzig Briefe Marc Blochs, die bisher noch nicht herausgegeben wurden und in diesem Band versammelt sind, zeichnen die Entstehung der "Feudalgesellschaft" aus der Sicht des Herausgebers nach. Ihre beiden Bände erschienen während des "Sitzkriegs" in der berühmten Reihe "L´évolution de l´humanité" ... mehr lesen
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Bloch, Marc: Apologie der Geschichtswissenschaft oder Der Beruf des Historikers.

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3608941703, Gebunden, 280 Seiten, 25,00 EUR
Nach der von Etienne Bloch edierten französischen Ausgabe. Herausgegeben von Peter Schöttler und aus dem Französischen übersetzt von Wolfram bayer. Mit einem Vorwort von Jacques Le Goff. Das Werk war ursprünglich 1949 von Lucien Febvre herausgegeben worden, der noch nicht alle Manuskripte zur Verfügung hatte und darüber ... mehr lesen
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Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
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Peter Nadas: Parallelgeschichten
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Archiv: Bücherschauen
Faktenhuber
24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





