Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Manuele Fior

Manuele Fior wurde 1975 in Cesena - Italien, geboren. Nach einem Architekturstudium in Venedig zog es ihn zunächst nach Berlin, wo er als Architekt und Illustrator arbeitete. Nach einigen Jahren in Oslo lebt er heute in Paris. Fior wurde für seine Graphic Novel "Fünftausend Kilometer in der Sekunde" mit dem "Großen Preis der Stadt Genf" und dem "Gran Guinigi" als Bester Autor auf dem Comicfestival in Lucca ausgezeichnet.

Bücher von Manuele Fior

Fior, Manuele: Fräulein Else. Erzählung in zwei Teilen

Cover: Fräulein Else

Avant Verlag, Berlin 2010, ISBN 3939080438, Gebunden, 88 Seiten, 19,95 EUR

Nach der Novelle von Arthur Schnitzler gestaltet Manuele Fior ganz im Stil der Wiener Sezession sein neues Album. Um ihren Vater vor dem drohenden Bankrott zu retten wendet sich Fräulein Else an den reichen Kunsthändler Dorsay. Dieser willigt einem Darlehen zu, aber unter einer Bedingung: Else nackt sehen zu dürfen. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Fior, Manuele: Fünftausend Kilometer in der Sekunde.

Cover: Fünftausend Kilometer in der Sekunde

Avant Verlag, Berlin 2011, ISBN 3939080543, Kartoniert, 144 Seiten, 19,95 EUR

Aus dem Italienischen von Maya della Pietra. Piero und Nicola sind zwei ganz normale Jugendliche. Während der eine eher zurückhaltend und ein guter Schüler ist, hält sich der andere für einen Frauenheld, zeigt aber darüber hinaus wenig Ehrgeiz. Eines Tages zieht Lucia mit ihrer Mutter in die Wohnung gegenüber ein und ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen