Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 14.00 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Louis Auchincloss

Louis Stanton Auchincloss, geboren 1917 in New York City, wuchs in der privilegierten Klasse auf, über die er später schreiben sollte. Er besuchte Groton und Yale University, wo er das "Yale Literary Magazine" herausgab. Nach dem Krieg betätigte er sich als Schriftsteller und Anwalt.

Bücher von Louis Auchincloss

Auchincloss, Louis: Die Manhattan Monologe. Erzählungen

Cover: Die Manhattan Monologe

DuMont Verlag, Köln 2006, ISBN 3832178651, Gebunden, 230 Seiten, 19,90 EUR

Aus dem Amerikanischen von Angela Praesent. Die Zeit: das 20. Jahrhundert. Der Ort: Manhattan und einige Landsitze. Familienname: Vollard - er könnte jedoch auch Gore oder Rockefeller lauten. Die Erzähler: Seit Generationen vermögende weiße Republikaner. Tätigkeit der Männer: Anwalt, Bankier oder Charmeur. Aufgabe der ... mehr lesen
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Auchincloss, Louis: East Side Story. Roman

Cover: East Side Story

DuMont Verlag, Köln 2007, ISBN 383218029X, Gebunden, 287 Seiten, 19,90 EUR

Aus dem Amerikanischen von Karl A. Klewer. Eine Familiensaga, die den Clan der wohlhabenden bis sehr reichen New Yorker Patrizier Carnochan über anderthalb Jahrhunderte hinweg durchleuchtet und zerfetzt - komponiert aus zwölf Lebensporträts, die jeweils einen in jeder Generation wiederkehrenden Typus repräsentieren: Ein Buch ... mehr lesen
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Auchincloss, Louis: Eine Frau mit Möglichkeiten. Roman

Cover: Eine Frau mit Möglichkeiten

DuMont Verlag, Köln 2009, ISBN 3832180796, Gebunden, 256 Seiten, 19,95 EUR

Aus dem Amerikanischen von Sophia Hungerhoff und Angela Praesent. Nur einen romantischen Irrtum wird Clara Hoyt in ihrem Leben begehen, ihre Verlobung mit dem Langweiler Bobbie Lester. Aber nach dem Universitätsabschluss in Vassar sieht sie den Fehler ein, Bobbie wird fallen gelassen, und Clara umgarnt den ebenso wohlerzogenen wie wohlhabenden ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen