Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Kurt G. Blüchel

Kurt G. Blüchel, Jahrgang 1934, war fünfzehn Jahre lang als Medizinjournalist in Pharmaindustrie, Ärzteverbänden und anderen Bereichen des Gesundheitswesens tätig. Er hat zahlreiche populärwissenschaftliche Sachbücher herausgegeben sowie mehrere gesellschaftskritische Werke verfasst.

Bücher von Kurt G. Blüchel

Blüchel, Kurt G. / Nachtigall, Werner: Das große Buch der Bionik. Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur

Cover: Das große Buch der Bionik

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), Stuttgart - München 2000, ISBN 3421053790, Gebunden, 399 Seiten, 44,99 EUR

Die Natur hat für viele komplizierte Fragestellungen aus Industrie und Technik ebenso überraschende wie geniale Lösungen parat. Die in Jahrmillionen optimierten »Erfindungen der Natur« bieten einen unerschöpflichen Vorrat an Konstruktionsprinzipien und Verfahren von höchster Wirksamkeit und Leistungsfähigkeit, die als Vorbild für ähnlich gelagerte ... mehr lesen
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Blüchel, Kurt G.: Heilen verboten, töten erlaubt. Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen

Cover: Heilen verboten, töten erlaubt

C. Bertelsmann Verlag, München 2003, ISBN 3570007030, Gebunden, 416 Seiten, 22,90 EUR

Abrechnungsskandale, Pfusch am Patienten, Forschungsrückstand, Kostenexplosion. In jahrelanger Recherche hat Wissenschaftsautor Kurt G. Blüchel das deutsche Gesundheitswesen gründlich untersucht. Seine Diagnose: Der Medizinbetrieb ist zu einem gnadenlosen Medizinsyndikat und skandalösen Unrechtssystem ausgewuchert, das nur noch mit ... mehr lesen
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Blüchel, Kurt G.: Bionik. Wie wir die geheimen Baupläne der Natur nutzen können

Cover: Bionik

C. Bertelsmann Verlag, München 2005, ISBN 3570008509, Gebunden, 416 Seiten, 21,90 EUR

Seit vier Milliarden Jahren türmt die Natur Erfindung auf Erfindung und hat in einem gigantischen Trial-and-Error-Verfahren immer neue Biostrategien des Überlebens entwickelt. Angesichts dieser Vielfalt von genialen Technologien im Tier- und Pflanzenreich erscheint die menschliche Technik geradezu primitiv. Den hochkomplexen Problemlösungen ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen