Perlentaucher - Das Kulturmagazin

| Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 09.25 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Klaus Richter

Klaus Richter, geboren 1936 in Radebeul, studierte Biologie in Jena; 1964 Promotion; ab 1965 Leiter einer Forschungsgruppe der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig in Jena; 1974 Habilitation; ab 1990 Honorar-Professor für Tier-Physiologie mit Lehraufträgen für Verhaltensbiologie, Verhaltensphysiologie, Humanethologie und Sozialbiologie an der Friedrich Schiller-Universität Jena. Klaus Richter starb 2001 in Jena.

Bücher von Klaus Richter

Richter, Klaus: Die Herkunft des Schönen. Grundzüge einer evolutionären Ästhetik

Philipp von Zabern Verlag, Mainz 1999, ISBN 3805325398, Gebunden, 352 Seiten, 39,88 EUR

Eine Landschaft, eine Melodie, ein Gesicht, ein Gebrauchsgegenstand: was empfinden wir daran als Schön - und warum? Woher stammt überhaupt unsere Fähigkeit, etwas als schön zu empfinden - und warum bedürfen wir so sehr der Schönheit zu unserem Wohlempfinden? Zu diesen Fragen nach der Herkunft und der Bedeutung der Ästhetik werden Antworten aus ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Richter, Klaus: Das Leben des Physikers Johann Wilhelm Ritter. Ein Schicksal in der Zeit der Romantik

Cover: Das Leben des Physikers Johann Wilhelm Ritter

H. Böhlaus Nachf., Weimar 2003, ISBN 3740011912, Gebunden, 265 Seiten, 49,95 EUR

Der Physiker Johann Wilhelm Ritter (1776 - 1810) ist die herausragendste Figur unter den Naturforschern der Frühromantik im Kulturkreis Jena-Weimar. Obwohl Autodidakt, wurde er von Persönlichkeiten wie Goethe, Herder, Alexander von Humboldt und Brentano als wissenschaftlicher Partner geschätzt. Zitate aus Richters Autobiografie und aus ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern |

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Faktenhuber

24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen