Perlentaucher - Das Kulturmagazin

| Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Karl Eibl

Karl Eibl, geboren 1940, ist Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität München. Sein Hauptarbeitsgebiet ist deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts und der Goethezeit sowie der klassischen Moderne.

Bücher von Karl Eibl

Eibl, Karl / Scheffer, Bernd (Hrsg.): Goethes Kritiker.

Cover: Goethes Kritiker

Mentis Verlag, Paderborn 2001, ISBN 3897851431, Broschiert, 208 Seiten, 34,77 EUR

Vom ersten großen Erfolg, dem Werther, bis in die Gegenwart ist Goethe ein umstrittener Autor geblieben. Zunächst war er den Aufklärern ein Dorn im Auge, dann den Frommen, schließlich linken wie rechten Wortführern politisch engagierter Literatur. Aus alledem floß schon zu seinen Lebzeiten das Urteil zusammen, daß Goethe ein Wüstling, ein Höfling, ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Eibl, Karl: Animal Poeta. Bausteine einer biologischen Kultur- und Literaturtheorie

Cover: Animal Poeta

Mentis Verlag, Paderborn 2004, ISBN 3897854503, Kartoniert, 419 Seiten, 46,00 EUR

Die kulturwissenschaftliche Rezeption der Biologie ist vor 60 Jahren, bei Arnold Gehlen, stehen geblieben. Deshalb gibt das Buch zunächst eine kritische Einführung in die beiden wichtigsten neueren Entwicklungen der Verhaltensbiologie, in die Soziobiologie und in die Evolutionäre Psychologie. Auf dieser Basis werden dann die drei Säulen ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Eibl, Karl: Kultur als Zwischenwelt. Eine evolutionsbiologische Perspektive

Cover: Kultur als Zwischenwelt

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3518260200, Kartoniert, 218 Seiten, 10,00 EUR

Kein ernstzunehmender Anhänger der biologischen Perspektive wird die Bedeutung der Kultur für das menschliche Verhalten leugnen. Und kein ernstzunehmender Anhänger der kulturwissenschaftlichen Perspektive wird die Bedeutung der Evolution für das menschliche Verhalten leugnen. Aber beide neigen dazu, die Bedeutung der jeweils anderen ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern |

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen