Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Joseph Beuys

Joseph Heinrich Beuys, geboren 1921 in Krefeld, gestorben 1986 in Düsseldorf, war einer der bedeutendsten deutschen Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er war Kampfflieger im 2.Weltkrieg, studierte von 1947 bis 1952 Malerei und Bildhauerei an der Akademie in Düsseldorf, wo er von 1961 bis 1972 lehrte. Zahlreiche bedeutende Ausstellungen, Installationen und Aktionen im In- und Ausland.

Bücher von Joseph Beuys

Beuys, Joseph: Das Geheimnis der Knospe zarter Hülle. Texte 1941-1986

Cover: Das Geheimnis der Knospe zarter Hülle

Schirmer und Mosel Verlag, München 2000, ISBN 388814924X, Gebunden, 516 Seiten, 152,36 EUR

Herausgegeben von Eva Beuys. Mit einer Einführung von Heiner Bastian. In der Kunst von Joseph Beuys (1921-1986), der ursprünglich Schriftsteller werden wollte, bevor er sich der bildenden Kunst zuwandte, haben Sprache und Schrift immer eine bedeutende Rolle als künstlerisches Ausdrucksmittel gespielt. Der Band versammelt erstmals eine große Anzahl ... mehr lesen
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Beuys, Joseph: Das Ende des 20. Jahrhunderts.

Cover: Das Ende des 20. Jahrhunderts

Schirmer und Mosel Verlag, München 2007, ISBN 3829602871, Gebunden, 396 Seiten, 68,00 EUR

Herausgegeben von Susanne Willisch und Bruno Heimberg. Bildband mit Texten in englischer und deutscher Sprache. Zwei Jahre vor seinem Tod installierte Joseph Beuys (1921-1986) sein monumentales Werk 'Das Ende des 20. Jahrhunderts' noch selbst im Münchner Haus der Kunst: 44 gewichtige Basaltblöcke - jeder einzelne trichterförmig ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen