Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 24.05.2012, 14.09 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Johann Hinrich Claussen

Johann Hinrich Claussen, geboren 1964, studierte evangelische Theologie in Tübingen, Hamburg und London. 1996 erhielt er von der Deutschen Forschungsgemeinschaft ein Habilitationsstipendium. Seit 1993 ist er regelmäßiger Mitarbeiter der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Von ihm liegen bereits zahlreiche Zeitschriften- und Buchveröffentlichungen vor.

Bücher von Johann Hinrich Claussen

Claussen, Johann Hinrich: Moritz und der liebe Gott. Ab 12 Jahren

Cover: Moritz und der liebe Gott

dtv, München 2004, ISBN 3423621680, Taschenbuch, 206 Seiten, 7,50 EUR

Eine kleine Einführung in die christliche Religion, in ihre Geschichte und in die emotionale Ebene des Glaubens. Ganz zufällig - weil es draußen regnet - flüchtet Moritz in eine Kirche, nicht gerade ein Ort, der ihm vertraut ist. Und da ist noch die alte Frau, die ihn darauf hinweist, dass man für die Kerzen, die man in einer ... mehr lesen
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Claussen, Johann Hinrich: Die 101 wichtigsten Fragen: Christentum.

Cover: Die 101 wichtigsten Fragen: Christentum

C. H. Beck Verlag, München 2006, ISBN 3406540945, Paperback, 152 Seiten, 9,90 EUR

Mit 12 Abbildungen. Wie ist die Bibel entstanden? Warum mußte Jesus sterben? Warum ist die Einheit der Kirchen kein erstrebenswertes Ziel? Macht der christliche Glaube glücklich? Wie wirkt ein Gebet? Gibt es Gott? Diese und andere Fragen beantwortet Johann Hinrich Claussen für jeden verständlich. Das Buch enthält ganz einfache ... mehr lesen
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Claussen, Johann Hinrich (Hrsg.): Spiegelungen. Biblische Texte und moderne Lyrik

Cover: Spiegelungen

Pano Verlag, Zürich 2004, ISBN 3907576721, Gebunden, 285 Seiten, 24,00 EUR

Religion und moderne Lyrik besitzen gemeinsame Wurzeln, sie kommen aus demselben Haus und sind unter dem gleichen Horizont groß geworden, doch ist es zu einer Entfremdung gekommen. Johann Hinrich Claussen hat 80 Gedichte aus dem 20. Jahrhundert ausgewählt und sie biblischen Texten, vor allem Psalmen, gegenübergestellt. Was er mit diesen ... mehr lesen
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Claussen, Johann Hinrich: Zurück zur Religion. Warum wir vom Christentum nicht loskommen

Cover: Zurück zur Religion

Pantheon Verlag, München 2006, ISBN 3570550141, Kartoniert, 304 Seiten, 11,95 EUR

Religion ist wieder ein großes öffentliches Thema, das auch kirchenferne Menschen intensiv beschäftigt und innerlich aufwühlt. Johann Hinrich Claussen zeigt, weshalb sich das vielfach totgesagte Christentum selbst in der stark säkularisierten deutschen Gesellschaft so hartnäckig hält. Claussen hat eine pointierte, ... mehr lesen
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Claussen, Johann Hinrich: Gottes Häuser oder die Kunst, Kirchen zu bauen und zu verstehen. Vom frühen Christentum bis heute

Cover: Gottes Häuser oder die Kunst, Kirchen zu bauen und zu verstehen

C. H. Beck Verlag, München 2010, ISBN 3406607187, Gebunden, 288 Seiten, 24,95 EUR

In Zusammenarbeit mit Christof Jaeger. Johann Hinrich Claussen führt in diesem Buch durch die Geschichte des Kirchenbaus, von den ersten Hauskirchen über die grandiosen Kathedralen des Mittelalters bis heute. Kirchen prägen unsere Städte und Dörfer. Auf Reisen werden sie besucht und bewundert. Aber vielen Menschen geben sie ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Faktenhuber

24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen