Perlentaucher - Das Kulturmagazin

| Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 23.05.2012, 14.28 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Jochen Schmidt

Jochen Schmidt, geb. 1936, arbeitet seit über 30 Jahren als Kulturkorrespondent mit dem Schwerpunkt Tanz für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Von 1984 bis 1994 war er Leiter des Tanzfestivals Nordrhein-Westfalen. Heute lebt Schmidt in Düsseldorf-Oberkassel.

Bücher von Jochen Schmidt

Schmidt, Jochen: Ich sehe Amerika tanzen. Isadora Duncan

Cover: Ich sehe Amerika tanzen

List Verlag, München 2000, ISBN 3612650513, Taschenbuch, 260 Seiten, 8,64 EUR

... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Schmidt, Jochen: Tanzgeschichte des 20. Jahrhunderts in einem Band. Mit 101 Choreografenporträts

Cover: Tanzgeschichte des 20. Jahrhunderts in einem Band

Henschel Verlag, Berlin 2002, ISBN 3894874309, Gebunden, 448 Seiten, 64,00 EUR

Das große Überblickswerk zur Geschichte des Tanzes im 20. Jahrhundert, festgemacht an seinen berühmtesten Exponenten - u. a. Isadora Duncan, Nijinsky, George Balanchine, Martha Graham, Merce Cunningham, Hans von Manen, William Forsythe und Pina Bausch. In 21 Hauptkapiteln, strukturiert nach den wesentlichen Epochen des Tanzes im 20. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Schmidt, Jochen: Gangster, Opfer, Detektive. Eine Typengeschichte des Kriminalromans

Cover: Gangster, Opfer, Detektive

kbv, Hillesheim 2009, ISBN 3940077690, Gebunden, 1127 Seiten, 43,90 EUR

Was Schmidt in "Gangster, Opfer, Detektive" vermittelt, geht weit über das Vermögen herkömmlicher Krimilexika hinaus. Von den "Hartgesottenen Amerikanern", denen er sich aus besonderer Vorliebe ausführlich widmet, über die "Snobs", die "Sadisten und Killer" bis hin zum "Mord auf weichen ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern |

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen