Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Jochen Bonz
Bonz, Jochen (Hrsg.): Popkulturtheorie.

Ventil Verlag, Mainz 2002, ISBN 3930559935, Kartoniert, 158 Seiten, 13,90 EUR
"Pop" - kaum ein Zauberwort hat die Feuilletons und kulturellen Debatten der letzten Jahre mehr bestimmt. Aber gibt es das überhaupt: ein globales, allgemeines Verständnis von Popkultur? Die AutorInnen dieser Anthologie mißtrauen der weithin üblichen Interpretation und schlagen vor, einen ethnographischen Blick auf Pop und dessen ... mehr lesen
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Bonz, Jochen (Hrsg.): Sound Signatures. Pop-Splitter

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3518121979, Taschenbuch, 250 Seiten, 11,20 EUR
Was ist Pop? So wenig originell diese Frage ist, so vielfältig und überraschend können die Antworten ausfallen, wenn man sie den Richtigen stellt: Schriftstellern wie Thomas Meinecke, Andreas Neumeister oder Thorsten Krämer; Musikern und DJs wie Dirk von Lowtzow (Tocotronic) oder Hans Nieswandt; Journalisten wie Diedrich Diederichsen, Ulf Poschardt, ... mehr lesen
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Bonz, Jochen: Der Welt-Automat von Malcolm McLaren. Essays zu Pop, Skateboardfahren und Rainald Goetz

Turia und Kant Verlag, Wien 2002, ISBN 3851323386, Unbekannt, 124 Seiten, 10,00 EUR
Ein Versuch des Bremer Kulturwissenschaftlers, die gegenwärtige Lebenswelt zu erfassen. Seine Gegenstände, wie etwa der Automat, das Sample, ein U-Boot, die Großaufnahme eines Gesichts, ein Fan von Scritti Politti usw., sind Begegnungspunkte zwischen einer sich schnell verändernden kulturellen Praxis und bestehenden theoretischen ... mehr lesen
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Bonz, Jochen: Das Kulturelle.

Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2012, ISBN 3770552555, Kartoniert, 160 Seiten, 22,90 EUR
Als das Kulturelle beschreibt Jochen Bonz die Gegenwartskultur im Moment des Aufgelöstseins einer Grundannahme klassischer Kultur- und Sozialtheorien: der Kongruenz von gesellschaftlicher Realität und subjektiver Wirklichkeitswahrnehmung. Nicht länger Bedeutungen, Werte und Gegenstände von kollektiver Gültigkeit, sondern eine Gegenwart ohne Ende, ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
Die fast 90-jährige Ilse Helbich gewährt in ihrem neuen Buch einerseits Einblicke in die Werkstatt der Schriftstellerin, ...
Peter Nadas: Parallelgeschichten
Aus dem Ungarischen von Christina Viragh. 1989, im Jahr des Mauerfalls, findet der Student Döhring beim Jogging ...
Archiv: Bücherschauen
Zwei lachende Augen
23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





