Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 14.00 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

James Ellroy

James Ellroy, geboren 1948 in Los Angeles, wurde mit dem Roman "Die schwarze Dahlie" als Krimiautor international bekannt. Er hat bereits zahlreiche Kriminalromane veröffentlicht.

Bücher von James Ellroy

Ellroy, James: Hollywood, Nachtstücke.

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2000, ISBN 3455017924, gebunden, 240 Seiten, 18,41 EUR

Aus dem Amerikanischen von Thomas Mohr. In einer Atmosphäre, durch die der Geist der fünfziger Jahre zu wehen scheint, zeichnet Ellroy Lebensläufe und Gestalten, die ihre Illusionen längst verloren haben und dennoch an ihren Träumen festhalten. Ellroy erinnert sich an seine eigene Jugend, an die Filme dieser Zeit, an die Wünsche, die Wirklichkeit ... mehr lesen
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Ellroy, James: Ein amerikanischer Albtraum. Roman

Cover: Ein amerikanischer Albtraum

Ullstein Verlag, Berlin 2001, ISBN 355008336X, Gebunden, 840 Seiten, 24,00 EUR

Dallas, November 1963: Die Hintergründe des Attentats auf John F. Kennedy werden vertuscht. Ein junger Bulle kommt in Dallas an. Mit einem Überstellungsmandat und 6000 Dollar. Und gerät ins Epizentrum explodierender amerikanischer Träume. Eine Reise beginnt, die sich über fünf höllische Jahre erstreckt. Von Dallas nach Vegas. Wir schauen bei ... mehr lesen
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Ellroy, James: Endstation Leichenschauhaus. Neue Geschichten aus L.A

Cover: Endstation Leichenschauhaus

Ullstein Verlag, München 2005, ISBN 3550086148, Gebunden, 378 Seiten, 22,00 EUR

In drei neuen Novellen sowie Kurzgeschichten und Artikeln richtet James Ellroy sein Spotlight auf L.A. Einiges ist erfunden, aber einiges erscheint so wahr, daß es als Beweis vor Gericht durchgehen könnte. Wieder gibt Ellroy sich einer schonungslosen Psychoanalyse hin - der Analyse seines Lebens, seiner Geburtsstadt L.A. und des ganzen Systems. ... mehr lesen
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Ellroy, James: Blut will fließen. Roman

Cover: Blut will fließen

Ullstein Verlag, Berlin 2010, ISBN 3550086776, Gebunden, 784 Seiten, 24,90 EUR

USA, 1968: Nixon und Humphrey kandidieren für das Präsidentenamt. Der Wahlkampf ist hart und geprägt von Verleumdung und Korruption. Die Ermordung von Martin Luther King und Robert Kennedy, die Proteste von Schwarzen und Studenten wie auch der Vietnamkrieg bringen Unruhe in das Amerika jener Tage. In Los Angeles beschäftigt Scotty ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen