Perlentaucher - Das Kulturmagazin

| Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 24.05.2012, 14.09 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Ian Fleming

Ian Fleming (1908-1964), britischer Journalist, Geheimdienstmitarbeiter und Buchautor, erlangte vor allem mit seinen Spionageromanen über den von ihm erfundenen Agenten James Bond Ruhm.

Bücher von Ian Fleming

Fleming, Ian: James Bond: Casino Royale. Roman

Cover: James Bond: Casino Royale

Heyne Verlag, München 2003, ISBN 3453870352, Kartoniert, 224 Seiten, 6,95 EUR

In seinem ersten Fall wird 007 auf Le Chiffre, einen Agenten der UdSSR, angesetzt. Er soll seinen Gegner in Royale-les-Eaux am Spieltisch bezwingen, doch manche Gegner halten sich nicht an die Spielregeln.. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Fleming, Ian: James Bond: Leben und sterben lassen. Roman

Cover: James Bond: Leben und sterben lassen

Heyne Verlag, München 2003, ISBN 3453870360, Kartoniert, 224 Seiten, 6,95 EUR

Aus dem Englischen von Günther Eichel. Der zweite Fleming-Klassiker: 007 muß gegen den mächtigen und gefährlichen Mr. Big antreten, der die New Yorker Unterwelt beherrscht. Gegen ihn und seine verführerische Wahrsagerin Solitaire scheint auch der Agent Ihrer Majestät hilflos, bis es ihm gelingt, Mr. Big eine Falle zu stellen ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Fleming, Ian: James Bond: Moonraker. Roman

Cover: James Bond: Moonraker

Heyne Verlag, München 2003, ISBN 3453870379, Kartoniert, 208 Seiten, 6,95 EUR

Die Betrügereien eines Falschspielers aufzudecken ist eigentlich eine Nummer zu klein für den Agenten mit der Lizenz zum Töten. Doch schnell merkt James Bond, dass er es mit einem verbrecherischen Industriellen zu tun hat, der die ganze Welt in Gefahr bringt. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern |

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Faktenhuber

24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen