Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Hussain Al-Mozany
Al-Mozany, Hussain: Der Marschländer. Roman

Glare Verlag, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3930761173, Broschiert, 190 Seiten, 18,82 EUR
Alwan ist ein Mann aus Mesopotamien, ein Mann aus den Sümpfen. Sein Schicksal führt ihn in die Märchenstadt Bagdad, wo die Herren des totalitären Regimes ihren Krieg gegen die eigene Bevölkerung und die Nachbarländer führen. Alwan, der Marschländer, will nicht in den Krieg gezogen werden, er hat mit dem politischen System nichts am Hut. So kehrt ... mehr lesen
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Al-Mozany, Hussain: Mansur oder der Duft des Abendlandes. Roman

Reclam Verlag, Leipzig 2002, ISBN 3379007838, Gebunden, 271 Seiten, 19,90 EUR
Der junge Iraki Mansur flieht nach Deutschland. Mit Hilfe einer uralten Urkunde macht er seinen Anspruch auf die deutsche Staatsbürgerschaft geltend. Seine Urahnin habe vor gut tausend Jahren einen Kreuzritter fränkischer Abstammung geheiratet. Im folgenden Schlagabtausch eines skeptischen, doch wohlwollenden Richters mit Mansur wird die deutsche ... mehr lesen
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Al-Mozany, Hussain: Das Geständnis des Fleischhauers. Roman

Hans Schiler Verlag, Berlin 2007, ISBN 389930179X, Gebunden, 239 Seiten, 22,00 EUR
Man solle einen Hals wie ein Kamel haben, lautet eine alte arabische Weisheit, damit der Zorn sich auf dem langen Weg nach unten beruhige. Denn das Wort könne den Beginn einer Liebe bedeuten, aber auch den eines Mordes. Nun stehe ich, der Täter, vor vollendeten Tatsachen. Es macht wirklich wenig Sinn, die Mordtat unter dem Deckmantel der Rechtfertigung ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Lukas Hartmann: Räuberleben
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Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





