Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 24.05.2012, 11.21 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Hansjörg Betschart

Betschart wurde 1955 in Basel geboren. Während des Studiums an der Schauspielakademie Zürich gründete er das Basler Jugendtheater und leitete es danach vier Jahre lang. Anschließend lebte und arbeitete er sieben Jahre als Regisseur in Schweden. Es folgten Inszenierungen an Theatern in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich. Heute wohnt Hansjörg Betschart in Berlin und Fougerolles (Frankreich).

Bücher von Hansjörg Betschart

Betschart, Hansjörg: X = Liebe oder Ewig währt am längsten. (Ab 12 Jahre)

Cover: X = Liebe oder Ewig währt am längsten

Nagel und Kimche Verlag, Zürich und München 1999, ISBN 3312008638, Taschenbuch, 128 Seiten, 10,12 EUR

Das Mädchen malt eine mathematische Formel an die Wand. Dann zeigt sie auf das x und behauptet, x ist gleich die Liebe. Das muss Phil unbedingt im Club diskutieren. Der "Club streng männlicher Jungs" trifft sich einmal pro Woche und nimmt zu allen Fragen Mädchen betreffend Stellung. Zum Beispiel: ist es die Phantasie oder die Wirklichkeit, die beim ... mehr lesen
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Betschart, Hansjörg: Unruh. Roman

Cover: Unruh

Nagel und Kimche Verlag, Zürich 2002, ISBN 3312003032, Gebunden, 349 Seiten, 19,90 EUR

In der Blütezeit des Uhrmacherhandwerks wird das ehemalige Findelkind Laurent zum Erfinder der verrücktesten Maschinen. Sein Ziel ist es, die Zeit - und damit die Welt - zu beherrschen. In einer furiosen Jagd ringt er um den Preis für die Konstruktion der ersten Dezimaluhr - und um die Liebe von Marie Grossholtz, die als Madame Tussaud ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen