Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
Über uns
Service für Leser
Service für Kunden
Bücher von Gerhard Roth
Roth, Gerhard: Fühlen, Denken, Handeln. Die neurobiologischen Grundlagen des menschlichen Verhaltens

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3518583131, Gebunden, 493 Seiten, 29,65 EUR
"Fühlen, Denken, Handeln" ist eine Weiterführung des Buches "Das Gehirn und seine Wirklichkeit" und befasst sich aus Sicht der Hirnforschung mit der Frage, wer oder was in uns unser Verhalten bestimmt. Dargestellt wird, wie Gefühle im Gehirn entstehen und wie sie unser Denken, Erinnern und Handeln beeinflussen. Zugleich wird aufgezeigt, ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Roth, Gerhard: Aus Sicht des Gehirns.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3518583832, Kartoniert, 214 Seiten, 14,90 EUR
Sind wir Menschen einzigartig? Wie entsteht unsere Bewusstseinswelt? Können wir die Welt erkennen, wie sie ist, oder nehmen wir nur Konstruktionen unseres Gehirns wahr? Auf wen sollen wir hören: Verstand oder Gefühle? Wer oder was formt uns: Gene, das Unbewußte oder Erziehung? Was sagen uns Nahtod-Erfahrungen? Ist mein Wille frei? ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Grün, Klaus-Jürgen (Hrsg.) / Roth, Gerhard (Hrsg.): Das Gehirn und seine Freiheit. Beiträge zur neurowissenschaftlichen Grundlegung der Philosophie

Vandenhoeck und Ruprecht Verlag, Göttingen 2006, ISBN 3525490852, Kartoniert, 168 Seiten, 14,90 EUR
Viele Menschen verbinden mit dem Begriff der Willensfreiheit intuitiv die Vorstellung, dass man unter identischen Bedingungen auch anders hätte handeln und entscheiden können, als man es faktisch tat. Daran ist die Auffassung geknüpft, dass der Mensch letztendlicher Urheber seiner willentlichen Handlungen ist und deshalb auch dafür ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Roth, Gerhard: Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten. Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern

Klett-Cotta Verlag, 2007, ISBN 3608944907, Gebunden, 349 Seiten, 24,50 EUR
Zwei Fragen haben die Menschen seit jeher beschäftigt: Soll ich bei Entscheidungen eher meinem Verstand oder eher meinen Gefühlen folgen? und: Wie schaffe ich es, andere so zu verändern, dass sie das tun, was ich von ihnen will - und warum ist es noch schwieriger, sich selbst zu ändern? Auf der Grundlage neuer psychologischer und ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Pauen, Michael / Roth, Gerhard: Freiheit, Schuld und Verantwortung. Grundzüge einer naturalistischen Theorie der Willensfreiheit

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 351826012X, Kartoniert, 192 Seiten, 10,00 EUR
Keine wissenschaftliche Debatte ist in den letzten Jahren mit soviel Vehemenz in der Öffentlichkeit ausgetragen worden, wie der Streit um die Willensfreiheit. Der traditionelle Begriff von "Willensfreiheit", der auch dem deutschen Strafrecht und seinem Schuldbegriff zugrundeliegt, setzt voraus, daß Menschen jenseits aller psychologischen ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Roth, Gerhard: Bildung braucht Persönlichkeit. Wie Lernen gelingt

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2011, ISBN 3608946551, Gebunden, 356 Seiten, 19,95 EUR
Weiterbildung? Bringt nichts! Unternehmen investieren hohe Summen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, nach zwei Monaten ist wieder alles beim Alten. Unser Schulsystem verschlingt Milliarden - Pisa hat gezeigt, was dabei herauskommt. Gerhard Roth erklärt, woran die Bemühungen um Bildung und Weiterbildung scheitern: Die Erkenntnisse der ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Von Lesern empfohlene Bücher
Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
Die fast 90-jährige Ilse Helbich gewährt in ihrem neuen Buch einerseits Einblicke in die Werkstatt der Schriftstellerin, ...
Peter Nadas: Parallelgeschichten
Aus dem Ungarischen von Christina Viragh. 1989, im Jahr des Mauerfalls, findet der Student Döhring beim Jogging ...
Archiv: Bücherschauen
Faktenhuber
24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen
Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





