Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Frederik Hetmann
Hetmann, Frederik: Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker. Die Lebensgeschichte des Ernesto Che Guevara. (Ab 13 Jahre)

Beltz und Gelberg Verlag, Wiesbaden 1999, ISBN 3407808615, gebunden, 381 Seiten, 16,36 EUR
Er sah gut aus, und er kämpfte - oder glaubte zu kämpfen - für das Gute. Heute ist er auf Plattenhüllen, T-Shirts und Snowboards abgebildet, eine Ikone der Jugend. War er wirklich "der vollkommenste Mensch unserer Zeit", wie Jean-Paul Sartre ihn nannte? ... mehr lesen
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Hetmann, Frederik: Old Shatterhand, das bin ich. Die Lebensgeschichte des Karl May. (Ab 16 Jahre)

Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2000, ISBN 3407808720, Gebunden, 317 Seiten, 18,41 EUR
Seine Leser hat Karl May (1842-1912) in die exotische Welt des Orients und des amerikanischen Westens versetzt, als wäre er selbst auf den Spuren von Winnetou und Old Shatterhand, Hadschi Halef Omar und Kara Ben Nemsi gewandelt. 33 Bände "Reiseerzählungen" hat er verfasst und ist doch so gut wie nie aus seiner sächsischen Heimat herausgekommen. ... mehr lesen
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Hetmann, Frederik / Röbbelen, Ingrid / Tondern, Harald: Dichter leben. Eine Literaturgeschichte in Geschichten. Band 1. Von Grimmelshausen bis Fontane. (Ab 12 Jahre)

Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2000, ISBN 340775504X, Taschenbuch, 200 Seiten, 6,54 EUR
Es gibt unterschiedliche Arten, sich großen Schriftstellern zu nähern. Die Autoren dieses Buches gehen von einer typischen Schülerfrage aus: "Schiller, Heine, Büchner - wie waren die eigentlich, als sie ungefähr so alt waren wie ich?" Wo diese Frage nicht nur ein Ablenkungsmanöver ist, steckt darin ein idealer Ansatz, einen Schriftsteller und ... mehr lesen
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Hetmann, Frederik: Reisender mit schwerem Gepäck. Die Lebensgeschichte des Walter Benjamin

Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2004, ISBN 3407809247, Gebunden, 296 Seiten, 19,00 EUR
Walter Benjamin (1892-1940) gilt als eine der bedeutendsten Gestalten der deutschen Literatur und Philosophie des letzten Jahrhunderts. Zu Lebzeiten war er ein schwer einzuordnender Außenseiter, umgekommen ist er auf der Flucht vor der Gestapo. Die faszinierende Lebensgeschichte eines Menschen, dessen Impulse und wegweisende Sicht der Moderne ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Ungesetzliche Liaison
25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





