Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Franz Josef Czernin

Franz Josef Czernin, geboren 1952 in Wien, veröffentlicht seit 1978 Prosa, Lyrik, Essays und Aphorismen.

Bücher von Franz Josef Czernin

Czernin, Franz Josef / Shakespeare, William: Sonnets / Übersetzungen. Zweisprachige Ausgabe

Cover: Sonnets / Übersetzungen

Carl Hanser Verlag, München 1999, ISBN 3446197877, Broschiert, 139 Seiten, 15,24 EUR

Übersetzung von Franz Josef Czernin. ... mehr lesen
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Czernin, Franz Josef: Wofür ich mich meinetwegen entschuldige. Haider, beim Wort genommen

Czernin Verlag, Wien 2000, ISBN 3707600408, Taschenbuch, 127 Seiten, 11,76 EUR

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Czernin, Franz Josef: Apfelessen mit Swedenborg. Essays zur Literatur

Cover: Apfelessen mit Swedenborg

Grupello Verlag, Düsseldorf 2000, ISBN 3933749352, Taschenbuch, 124 Seiten, 12,68 EUR

In seinem neuen Band versammelt Franz Josef Czernin Essays über Literatur und ihre inneren und äußeren Probleme. Er untersucht Aspekte der Form und des Inhalt in den Werken von J. L. Borges, T. S. Eliot, Walter Serner, Martin Mosebach, Paul Valéry und vielen anderen. Gleichzeitig beschäftigt er sich mit der Behandlung der Wortkunst in der Öffentlichkeit ... mehr lesen
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Czernin, Franz Josef: Voraussetzungen. Vier Dialoge. Essay Band 49

Cover: Voraussetzungen. Vier Dialoge

Droschl Verlag, Graz 2002, ISBN 3854206143, Broschiert, 112 Seiten, 12,00 EUR

Eine notwendige Gegenmaßnahme gegen das beliebige Plaudern über Bücher und Texte. Wenige von denen, die heute über Literatur sprechen, nehmen die Literatur so ernst und das Sprechen darüber so genau wie Franz Josef Czernin. In den Argumentationsfäden und Streitgesprächen dieses Bandes lässt er uns gewissermaßen ... mehr lesen
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Czernin, Franz Josef: elemente, sonette.

Cover: elemente, sonette

Carl Hanser Verlag, München 2002, ISBN 3446202277, Gebunden, 160 Seiten, 17,90 EUR

Wasser, Feuer, Erde, Luft - die Urprinzipien der Welt. Vier Elemente, aus denen jedes Sein besteht. Franz Josef Czernin macht diese mythischen Urkategorien der Elemente nicht nur zum Thema seines Sonettenzyklus, sie prägen die Gedichte auch in ihrer Form. Die Sprache ist von Element-Metaphern wie "ganz Feuer und Flamme" oder "Du bist Luft für ... mehr lesen
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Czernin, Franz Josef: das labyrinth erst erfindet den roten faden. einführung in die organik

Cover: das labyrinth erst erfindet den roten faden

Carl Hanser Verlag, München 2005, ISBN 3446205780, Gebunden, 192 Seiten, 16,90 EUR

Ein großes Gedankenexperiment, in dem Sprüche und ihre Widersprüche, Sätze und ihre Gegensätze sich als die Extreme eines poetischen Möglichkeitssinns zeigen. Zwischen poetischer Emphase und wissenschaftlich genährtem Skeptizismus, zwischen Religion und Säkularität, zwischen Mythos und Ratio entfaltet ... mehr lesen
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Czernin, Franz Josef: staub. gefässe. Gesammelte Gedichte

Cover: staub. gefässe

Carl Hanser Verlag, München 2008, ISBN 3446230688, Gebunden, 264 Seiten, 16,90 EUR

Mit einem Essay von Martin Mosebach. Franz Josef Czernin gilt über Deutschland hinaus als einer der ungewöhnlichsten Dichter unserer Zeit. Für "staub.gefässe" hat er zum ersten Mal eine umfassende Auswahl zusammengestellt, die alle Facetten seiner Dichtung wiedergibt. Martin Mosebach führt mit einem kritischen Text ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen