Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Dietrich Fischer-Dieskau

Dietrich Fischer-Dieskau, geboren 1925 in Berlin, wurde 1948 an die Städtische Oper Berlin verpflichtet. Seitdem ist er in allen wichtigen Opernhäusern und Konzertsälen der Welt aufgetreten. Er trat auch als Oratorien-, Konzert- und Liedsänger sowie als Dirigent hervor. Seit 1983 ist Fischer-Dieskau Professor an der Hochschule der Künste Berlin. Er ist Mitglied des Ordens "Pour le mérite".

Bücher von Dietrich Fischer-Dieskau

Fischer-Dieskau, Dietrich: Die Welt des Gesangs.

J. B. Metzler Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3476016382, gebunden, 208 Seiten, 50,11 EUR

Dietrich Fischer-Dieskau, ein außergewöhnlicher Sänger, der sich in der Musikgeschichte unseres Jahrhunderts einen Namen gemacht hat, begleitet uns in diesem Buch durch die unendlich weite, unendlich reiche Welt des Gesangs. Stimmphysiologie, Stimmtechnik, Interpretation, Gesangsstile im Wandel der Zeit und der Gattungen sind einige der Themen, denen ... mehr lesen
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Fischer-Dieskau, Dietrich: Zeit eines Lebens. Auf Fährtensuche

Cover: Zeit eines Lebens

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), Stuttgart 2000, ISBN 3421053685, Gebunden, 256 Seiten, 20,35 EUR

Die inneren Wegmarken und Entwicklungen mehr als die äußeren Stationen sind das Thema dieses sehr persönlichen Erinnerungsbuches des Sängers, Autors und Hochschullehrers Dietrich Fischer-Dieskau. In Berlin, seinem Geburtsort, begann nach dem Zweiten Weltkrieg die große Karriere des Mannes, der in der ganzen Welt als Lieder-, Oratorien- und Opernsänger ... mehr lesen
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Fischer-Dieskau, Dietrich: Hugo Wolf. Leben und Werk

Cover: Hugo Wolf

Henschel Verlag, Berlin 2003, ISBN 3894874325, Gebunden, 558 Seiten, 39,90 EUR

Wie kaum ein zweiter Komponist des 19. Jahrhunderts lebte Hugo Wolf im unbedingten Willen zu seinem Werk, in dessen Zentrum vor allem Gedicht-Vertonungen standen. In seinen mehr als dreihundert Liedern gelang ihm eine meisterhafte Verschmelzung von poetischen und musikalischen Elementen. Vor hundert Jahren, am 22. Februar 1903, ist er in Wien gestorben. ... mehr lesen
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Fischer-Dieskau, Dietrich: Goethe als Intendant. Theaterleidenschaften im klassischen Weimar

Cover: Goethe als Intendant

dtv, München 2006, ISBN 3423245816, Kartoniert, 464 Seiten, 15,00 EUR

Von Kämpfen mit Schauspielern (und vor allem mit Schauspielerinnen!), von der fruchtbaren Zusammenarbeit mit Friedrich Schiller, die zur Freundschaft zwischen den so unterschiedlichen Charakteren führte, vom Einfluß des Hofs und des Bürgertums, vom Neid der Kollegen und Hilfe eines Ifflands - hiervon, und von etlichem anderen berichtet ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen