Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 14.00 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Andrew O'Hagan

Andrew O'Hagan wurde 1968 in Glasgow geboren. Er lebt in London, wo er als Journalist hauptsächlich für "The London Review of Books", "Granta" und "The Guardian" schreibt. Sein erster Roman "Dunkles Herz" wurde für den Booker-Prize nominiert.

Bücher von Andrew O'Hagan

O'Hagan, Andrew: Dunkles Herz. Roman

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2000, ISBN 3455057306, gebunden, 318 Seiten, 20,40 EUR

Aus dem Englischen von Barbara Christ. Hugh Bawn liegt im Sterben. Er ruft seinen Enkel Jamie zu sich, der seine schottische Heimat längst vergessen hat und in Liverpool lebt. Jamies Reise zu seinem sterbenden Großvater wird zu einer Reise in die Vergangenheit, und die Konfrontation mit der eigenen Geschichte, die auch die Geschichte seines Landes ... mehr lesen
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O'Hagan, Andrew: Leben und Ansichten von Maf dem Hund und seiner Freundin Marilyn Monroe. Roman

Cover: Leben und Ansichten von Maf dem Hund und seiner Freundin Marilyn Monroe

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2011, ISBN 3100540220, Gebunden, 333 Seiten, 19,95 EUR

Aus dem Englischen Anette Grube. Im November 1960 schenkte Frank Sinatra Marylin Monroe einen Hund. Sein Name war Maf, Er hatte einen ausgezeichneten Instinkt für das 20. Jahrhundert. Für Politik. Für Psychoanalyse. Für Literatur. Für Innenausstattungen. Dies ist seine Geschichte... Andrew O'Haggans hündischer Held ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen