Perlentaucher - Das Kulturmagazin

| Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 22.05.2012, 14.07 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Andrea De Carlo

Andrea De Carlo, 1952 in Mailand geboren, arbeitete als Fotograf und Rockmusiker, später als Assistent von Federico Fellini, bevor er Schriftsteller wurde. Er hat zehn Romane geschrieben, die sich millionenfach verkauft haben und in einundzwanzig Sprachen übersetzt wurden. Zuletzt erschien auf deutsch "Die Laune eines Augenblicks". Heute lebt er in Rom, Mailand und auf dem Land in der Nähe von Urbino.

Bücher von Andrea De Carlo

Carlo, Andrea De: Die Laune eines Augenblicks. Roman

Cover: Die Laune eines Augenblicks

Piper Verlag, München 2002, ISBN 3492042724, Gebunden, 264 Seiten, 18,90 EUR

Aus dem Italienischen übersetzt von Renate Heimbucher. Ein dramatischer Unfall, die Begegnung mit einer ungewöhnlichen Frau - von einem Moment zum anderen weiß Luca: Er muss sein Leben ändern. Andrea De Carlos Buch, in Italien ein großer Bestseller, ist Identitäts- und Liebesroman in einem. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Carlo, Andrea De: Die ganz große Nummer. Roman

Cover: Die ganz große Nummer

Piper Verlag, München 2004, ISBN 3492045758, Gebunden, 384 Seiten, 19,90 EUR

Aus dem Italienischen von Monika Lustig. Einmal die ganz große Nummer landen, in Amerika leben, reich und cool sein und angehimmelt werden ... Davon träumen Alberto und Raimondo, die im Mailand der 70er herumlümmeln - verkrachter Schreiberling der eine, verhinderter Frauenheld der andere. Da bringt der geschäftstüchtige Verleger ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Carlo, Andrea De: Wenn der Wind dreht. Roman

Cover: Wenn der Wind dreht

Diogenes Verlag, Zürich 2007, ISBN 3257065442, Gebunden, 427 Seiten, 22,90 EUR

Aus dem Italienischen von Monika Lustig. Wer hat ihn nicht - den Traum von einem glücklicheren Leben, weitab von Handygeklingel, Hektik und Verkehr? Fünf Städter suchen ein Haus auf dem Land und das einfache Leben in der Natur. In den Wäldern Umbriens finden sie es - und es ist ein Alptraum. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern |

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Streng nach Märchenlogik

22.05.2012: Heute ist Thilo Sarrazins Buch "Europa braucht den Euro nicht" erschienen. FR und taz warnen: widerlich, nationalistisch, gefährlich! Die SZ ignoriert Sarrazin und beugt sich schaudernd über Marc Hansmanns Geschichte des deutschen Schuldenstaats. Die FAZ interessiert sich mit Franzobel mehr dafür, was die Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind. Die NZZ lässt sich von Maria Sonia Cristoff erzählen, was Menschen mit Tieren machen (Leseprobe). Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen