Stöbern nach Themen

Durchsuchen Sie unsere Bücherdatenbank nach Themen, Ländern, Epochen, Erscheinungsjahren oder Stichwörtern.

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Alexander von Schönburg

Alexander von Schönburg, geboren 1969, war lange freier Journalist und hat u.a. für "Esquire", "Die Zeit" und die "Vogue" geschrieben. Bis 2002 war er Redakteur der Berliner Seiten der "FAZ". Außerdem gehörte er dem popliterarischen Quintett an, das 1999 "Tristesse Royale" herausgab. Von 2005 bis 2006 war er Chefredakteur des Lifestyle-Magazins "Park Avenue", heute arbeitet er wieder als freier Autor, unter anderem mit einer Kolumne in der Bild-Zeitung.

Bücher von Alexander von Schönburg

Alexander von Schönburg: Alles, was Sie schon immer über Könige wissen wollten, aber nie zu fragen wagten.

Bestellen bei buecher.deCover:

Rowohlt Verlag, Berlin 2008, ISBN 9783871346040, Gebunden, 271 Seiten, 17,90 EUR

Wie kommt es, dass nach dreihundert Jahren Aufklärung, nach all unseren Bemühungen, sämtliche Rätsel der Welt zu lösen, ausgerechnet das Königtum noch immer einen Zauber bewahrt hat, dem man sich selbst als eingefleischter Republikaner nicht entziehen kann? Alexander von Schönburg versucht dem Geheimnis auf die Spur ... mehr lesen

Alexander von Schönburg: Die Kunst des stilvollen Verarmens. Wie man ohne Geld reich wird

Bestellen bei buecher.deCover:

Rowohlt Verlag, Berlin 2005, ISBN 9783871345203, Gebunden, 239 Seiten, 17,90 EUR

Reichtum ist schon lange nichts Exklusives mehr. Krethi und Plethi sind heutzutage reich. Als Verarmender hingegen gehört man einer Avantgarde an - schließlich werden wir alle, wirklich alle, bald, und nicht in irgendeiner fernen Zukunft, deutlich ärmer sein als jetzt. Doch die Kunst des stilvollen Verarmens will gelernt sein. Es ... mehr lesen

Alexander von Schönburg: Der fröhliche Nichtraucher. Wie man gut gelaunt mit dem Rauchen aufhört

Bestellen bei buecher.deCover:

Rowohlt Verlag, Reinbek 2003, ISBN 9783499616600, Taschenbuch, 121 Seiten, 7,90 EUR

Irgendwann im Leben müssen es fast alle Raucher tun: sich das Rauchen abgewöhnen. Und alle haben Angst, es nicht durchzuhalten, Angst, die Qualen der Entwöhnung nicht ertragen zu können, Angst vor der Leere, die der Glimmstängel hinterlässt. Dabei gibt es wenige Dinge, die so einfach sind, wie die Nikotinsucht zu besiegen! ... mehr lesen

Newsletter abonnieren

Möchten Sie über unsere neuen Artikel, die Feuilletons und die besten Bücher informiert sein? Abonnieren Sie unsere Newsletter!
Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern | Share on Google+

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Wellness für den Weltschmerz

31.10.2014: Als eine kleine Sensation feiert die taz Petra Reskis packenden Mafiakrimi "Palermo Connection". Die FR genießt andächtig die in "Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken" gesammelten grafisch-literarischen Kostbarkeiten von Max Goldt und Martin Z. Schröder. Die FAZ widmet sich Samuel Becketts Briefen zwischen 1941 und 1956. Und die Welt liest am Reformationstag Thomas Kaufmanns Studie über Martin Luthers Antisemitismus. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Flucht nach innen

06.10.2014: Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Du richtest den Kopf hoch

27.10.2014: Wer erinnert sich noch an Uwe Greßmann, in dessen Versen die Straßenbahnen Geige spielten und "die Firma" Irma hieß? Der 1969 im Alter von 36 Jahren verstorbene Dichter galt in der DDR als Sonderling; im Westen, wo man damals auf "Ermittlungen" und "neue Schlichtheit" setzte, blieb er nahezu unbekannt. Mehr lesen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen