Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 11.02.2012, 21.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Wer liest Perlentaucher?

Nutzer-Umfrage

06.01.2004. Nutzerumfragen, die 2002, 2003 und 2005 im Auftrag des Perlentauchers von der Frankfurter Agentur Universal McCann online durchgeführt wurden, ergaben zum Beispiel, dass der Perlentaucher eine überdurchschnittlich gebildete Leserschaft hat.


Die Nutzer des Perlentauchers

Nutzerumfragen in Zusammenarbeit mit Universal McCann® in den Jahren 2002, 2003 und 2005 ergaben, dass der Perlentaucher eine überdurchschnittlich gebildete und begeisterungsfähige Leserschaft hat: 76 Prozent haben einen Hochschulabschluss. Perlentaucher-Leser sind sehr aktiv im Netz und shoppen seit Jahren im Internet. 86 Prozent haben schon online Bücher bestellt. 66 Prozent kaufen mehr als 20 Bücher pro Jahr. Das Jahreseinkommen der Perlentaucher-Leser ist überdurchschnittlich. Viele von ihnen arbeiten im Medien- und Verlagsbereich, an Universitäten sowie in Kultur- und politischen Institutionen. Perlentaucher-Leser können daher als ideale Multiplikatoren gelten.

Bitte klicken Sie für eine PDF-Version der Nutzer- und Mediadaten (ca. 250 KB) hier...

Nachfolgend stellen wir Ihnen ausgewählte Ergebnisse der letzten Nutzer-Umfrage 2005 vor, an der mehr als 2.400 Perlentaucher-Nutzer teilgenommen haben:



Die Entwicklung der Nutzerzahlen zeigt, dass das Potenzial des Perlentauchers noch längst nicht ausgeschöpft ist. Inzwischen verzeichnet der Perlentaucher mehr als 760.000 Besucher im Monat, die mehr als 1,6 Millionen mal die Perlentaucher-Seiten abrufen (lt. IVW 01/2009). Der Perlentaucher ist IVW-kontrolliert, so dass es eine allgemein anerkannte Grundlage für Werbebuchungen gibt.

Reichweitenentwicklung lt. IVW



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Informationen zu den Werbemöglichkeiten beim Perlentaucher finden Sie hier...

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Archiv: Presseschauen

Für Ohrfeigen geboren

11.02.2012. In der FAZ erklärt Michail Schischkin, warum Gogol der verzweifeltste aller russischen Schriftsteller war. In der NZZ erklärt Jennifer Eagan das Konzept ihres Romans über die Aushöhlung der Musikindustrie. Der eigentliche Stukturwandel der Öffentlichkeit findet jetzt erst statt, meint Volker Gerhardt in der Welt. In der taz erklärt Bazon Brock, warum man als Humanist gegen den Tod sein muss. In der FR beklagt Timothy Snyder das politsche links-rechts-Schema in der Wahrnehmung des Holocaust. Mehr lesen

Ewig lockt das Buch

10.02.2012. Josef Joffe meint: "Die Print-Zeitung wird vergehen, das Buch bleibt bestehen" - Leonard Novy fordert eine neue Medienpolitik für neue Medien - Wolfgang Michal fragt: Ist ACTA Ansgar Hevelings Kriegserklärung? - Blutgrätsche gegen Medienpläne: Bundesliga-Pläne der Telekom in Gefahr - Schöner debattieren? Vocer und Diskurs@Deutschlandradio. Mehr lesen

Morbid-intimes Sentiment

07.02.2012. Der Economist und Himal schildern die unerfreuliche Lage Homsexueller in islamischen Ländern. Wired porträtiert die Pariser Untergrundbewegung Urban eXperiment. Dem Guardian läuft in Wien ein Proustscher Schauer über den Rücken. Caffe Europa betrachtet die verführerische Unordnung in Japan. In Russland können Linke, Rechte und sogar Liberale Nationalisten sein, notiert Nicu Popescu in Open Democracy. Sony untergräbt die langsame Liberalisierung der indischen Zensur, fürchtet Outlook India. Die NYRB fühlt mit kleinen mutlosen Italienern. Mehr lesen

Karikaturen und Cartoons

27.01.2012. Vorbild Belgien. Mehr lesen

Archiv: Bücher

Uangenehm plausibel

11.02.2012. FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Joan Didion: Blaue Stunden

09.02.2012. In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen

Maria Sonia Cristoff: Unbehaust

06.02.2012. Zum Glück erinnern sich die meisten Tiere nicht an das, was wir Menschen ihnen antun. Leseprobe Mehr lesen

Erde im Blut

17.01.2012. In Parker Bilals "Die dunklen Straßen von Kairo" kämpft Privatdetektiv Makana für Aufklärung und bringt damit Magnaten und Sittenwächter gegen sich auf. In "Der achte Zwerg" lässt Ross Thomas einen Nazijäger durch das Deutschland im Jahre Null jagen. Mehr lesen

Archiv: Magazin

Selbst ist der Autor

09.02.2012. Die entscheidenden Akteure im Buchmarkt sind die Leser und die Autoren. Sie können nun direkt zueinander finden. Eine Antwort auf Jürgen Neffe von Cora Stephan Mehr lesen

Selbst ist der Autor

08.02.2012. Die entscheidenden Akteure im Buchmarkt sind die Leser und die Autoren. Sie können nun direkt zueinander finden. Weitere Regulierungen braucht es nicht. Eine Antwort auf Jürgen Neffe Mehr lesen

Der Abschied vom Universum Buch

30.01.2012. Jürgen Neffe will einen anti-globalen Schutzwall um einen Markt ziehen, der sich bereits in völliger Auflösung befindet. Das wird nicht funktionieren. Trotzdem braucht der Wandel gute Rahmenbedingungen. Mehr lesen

FAZ und SZ gegen Perlentaucher: Das Urteil

01.11.2011. Nach fünf Jahren ist es jetzt amtlich: Der Perlentaucher darf 13 Abstracts zu FAZ- und SZ-Buchkritiken nicht mehr vertreiben, entschied heute das OLG Frankfurt. Mit ihren weitergehenden Anträgen sind die Zeitungen gescheitert. Mehr lesen