Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
Über uns
Service für Leser
Service für Kunden
BÜCHER
Kunst China - Seite 1
Ai Weiwei, : Ai Weiwei spricht. Interviews mit Hans Ulrich Obrist

Carl Hanser Verlag, München 2011, ISBN 3446238468, Gebunden, 144 Seiten, 14,90 EUR
Aus dem Englischen von Andreas Wirthensohn. Ai Weiwei verkörperte schon vor seiner Verhaftung den Traum von einem anderen China. Im Gespräch mit Hans Ulrich Obrist entwickelt er seine künstlerischen und politischen Überzeugungen, vor denen sich das Regime in Peking so sehr fürchtet. In fünf Interviews erzählt er von ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Ai Weiwei, : Macht euch keine Illusionen über mich . Der verbotene Blog

Galiani Verlag Berlin, Berlin 2011, ISBN 3869710497, Gebunden, 480 Seiten, 19,99 EUR
Aus dem Englischen von Wolfram Ströle, Norbert Jaruschitz, Stephan Gebauer, Oliver Grasmück und Hans Freundl. Ai Weiweis verbotener Blog erstmals auf Deutsch: einer der spannendsten Texte über das moderne China - und das ergreifende Dokument wachsender Wut und wachsenden Widerstands. Nicht erst seit seiner Verhaftung wurde Ai Weiwei zur ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Grosenick, Uta (Hrsg.) / Schübbe, Caspar H.: China Art Book.

DuMont Verlag, Köln 2007, ISBN 3832177698, Gebunden, 669 Seiten, 39,90 EUR
Alle Welt redet über chinesische Kunst, denn die Preise für Werke aus dem Reich der Mitte sind in astronomische Höhen geklettert. Zahlreiche Ausstellungen zum Thema China wecken die Neugier, etwas über die Künstler und ihre Arbeiten zu erfahren.Welcher Künstler ist ein moderner Meister, welcher nur eine Eintagsfliege? Schon ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Jullien, Francois: Das große Bild hat keine Form oder Vom Nicht-Objekt durch Malerei. Essay über Deontologisierung

Wilhelm Fink Verlag, München 2005, ISBN 3770539850, Kartoniert, 300 Seiten, 48,00 EUR
Aus dem Französischen von Markus Sedlaczek. In einer heroischen Anstrengung strebte und strebt das Abendland nach Objektivität. Der Philosophie fiel es zu, deren Möglichkeit zu denken, die Wissenschaft hat mit ihr als dem idealen Ziel ihre unbestreitbaren Erfolge errungen, und die klassische Malerei hat sich leidenschaftlich um ihre Darstellung ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Cheng, Francois: Fülle und Leere. Die Sprache der chinesischen Malerei

Merve Verlag, Berlin 2004, ISBN 3883961981, Broschiert, 184 Seiten, 20,00 EUR
Mit 24 Seiten schwarz-weiß-Abbildungen. Aus dem Französischen von Joachim Kurtz. Gegenstand der chinesischen Malerei ist die Schöpfung eines Mikrokosmos, der "wahrer ist als die Natur selbst" (Zong Bing). Gelingen kann dies nur durch die Nachempfindung des Lebenshauchs, der das Universum durchwirkt. Zugleich strebt der Maler ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Hessel, Elke: Die Welt hat mich trunken gemacht. Die Lebensgeschichte des Amdo Gendün Chöpel

Theseus Verlag, Berlin 2000, ISBN 3896201565, Gebunden, 320 Seiten, 22,90 EUR
Mit einem Vorwort von Dagyab Kyabgön Rinpoche. Amdo Gendün Chöpel (1905-1951), eine der schillerndsten Persönlichkeiten Tibets im 20. Jahrhundert, war ein Tulku und Gelehrter, ein Künstler, Träumer, Rebell, ein Forscher und Wanderer zwischen den Welten, zwischen Ost und West, zwischen Askese und Ausschweifung, Religion ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Vorgeblättert
Joan Didion: Blaue Stunden
09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
Maria Sonia Cristoff: Unbehaust
06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen
Lisa Kränzler: Export A
02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen
Hanna Krall: Rosa Straußenfedern
30.01.2012: Briefe, Fragmente, Zettel und Erzählungen erzählen vom Leben der polnischen Autorin Hanna Krall, ihrer Freunde und Zeitgenossen. Der Zweite Weltkrieg, die Volksrepublik Polen, Solidarnosc, vergegenwärtigen sich in ihrer Biografie. Lesen Sie hier einen Auszug aus "Rosa Straußenfedern". Mehr lesen
Von Lesern empfohlene Bücher
Petur Gunnarsson: punkt punkt komma strich
Aus dem Isländischen von Benedikt Grabinski. Eine isländische Kindheitsgeschichte, die am Ende des Zweiten ...
Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
Als bei den Olympischen Spielen in München im September 1972 elf israelische Sportler von einer palästinensischen ...





