Bücherschau der Woche
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Geschichte Chinas Bücher - Seite 1
Kissinger, Henry: China. Zwischen Tradition und Herausforderung

C. Bertelsmann Verlag, München 2011, ISBN 3570100561, Gebunden, 606 Seiten, 26,00 EUR
Aus dem Amerikanischen H. Dierlamm, H. Etinnger, O. Grasmück; N. Juraschetz und M. Müller. Als US-Außenminister wirkte Henry Kissinger vor vier Jahrzehnten entscheidend an der Öffnung Chinas mit. Er kennt das Land, seine Geschichte und seine Politik von Mao bis heute. Jetzt legt er die Summe seiner Erfahrungen mit dem "Reich ... mehr lesen
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Darwin , John: Der imperiale Traum. Die Globalgeschichte großer Reiche 1400-2000

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2010, ISBN 3593391422, Gebunden, 544 Seiten, 49,90 EUR
Aus dem Englischen von Michael Bayerund Norbert Juraschetz. John Darwin bewertet die globalhistorische Rolle Europas seit 1400 neu. Bis ins 15. Jahrhundert gab es keine nennenswerten europäischen Expansionen - die großen Impulse für die Weltgeschichte gingen von der islamischen Welt und von China und den Mongolen aus. Selbst die europäische ... mehr lesen
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Courtois, Stephane (Hrsg.): Das Handbuch des Kommunismus. Geschichte, Ideen, Köpfe

Piper Verlag, München 2010, ISBN 3492052606, Gebunden, 752 Seiten, 49,95 EUR
Mit einem Kapitel 'Kommunismus in Deutschland' von Klaus Schroeder und Jochen Staadt. Aus dem Französischen von Enrico Heinemann, Ulla Held und Stephanie Singh. Als das "Schwarzbuch" erschien, war das eine zeitgeschichtliche Sensation: Stephane Courtois zog darin die schreckliche Bilanz des kommunistischen Terrors. Übersetzt ... mehr lesen
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Alai, : Ferne Quellen. Roman

Unionsverlag, Zürich 2009, ISBN 3293004059, Kartoniert, 153 Seiten, 14,90 EUR
Aus dem Chinesischen von Marc Hermann. Der scheue Junge verbringt seine Zeit lieber mit dem Pferdehirten auf den weiten Bergwiesen als mit den Menschen unten im Dorf. Oft erzählt ihm dieser von den fernen, heißen Quellen, in denen Männer und Frauen in heiterer Eintracht baden und von ihren Krankheiten genesen. Nichts wünscht sich ... mehr lesen
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Spence, Jonathan: Die Rückkehr zum Drachenberg. Ein Exzentriker im China des 17. Jahrhunderts

Carl Hanser Verlag, München 2009, ISBN 3446234152, Gebunden, 287 Seiten, 21,50 EUR
Aus dem Englischen von Susanne Hornfeck. China, Anfang des 17. Jahrhunderts: Für Zeitgenossen ist es unvorstellbar, dass die Ära der Ming, die Politik, Kultur und Gesellschaft in China zu vorher unerreichter Blüte geführt haben, jemals enden wird. Dann setzen die Mandschu der Ming-Dynastie 1644 ein Ende. Zhang Dai ist der berühmteste ... mehr lesen
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Jimnez, Olga Bario (Hrsg.) / Schestag, Eva (Hrsg.): Eine Sammlung chinesischer Klassiker. Das alte China. Von Kaiser zu Kaiser. Die goldene Truhe. Der Aufstand der Zauberer. Drei Zeichen Klassiker

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3100102401, Gebunden, 1840 Seiten, 89,00 EUR
Aus dem Chinesischen u.a. von Wolfgang Bauer, Herbert Franke, Eva Schestag, Manfred Porkert. Die chinesische Literatur ist eine der ältesten und reichsten Literaturen der Welt. In vier Bänden und mit einem Begleitband, mit Neuübersetzungen und neu entdeckten Übersetzungen bietet die Sammlung chinesischer Klassiker ein in seiner Form ... mehr lesen
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Dabringhaus, Sabine: Geschichte Chinas im 20. Jahrhundert.

C. H. Beck Verlag, München 2009, ISBN 3406592864, Gebunden, 288 Seiten, 22,90 EUR
Die Schwelle zum dritten Jahrtausend ist durch den dramatischen Aufstieg Chinas zur Supermacht gekennzeichnet. Sabine Dabringhaus erzählt die Geschichte eines Landes, das zwischen Tradition und Moderne, Freiheit und Unterdrückung, Staatskommunismus und Raubtierkapitalismus einen einzigartigen Weg durch das 20. Jahrhundert gesucht hat. Vom ... mehr lesen
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Yang Xianhui, : Die Rechtsabweichler von Jiabiangou. Berichte aus einem Umerziehungslager

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3518125915, Kartoniert, 249 Seiten, 16,00 EUR
Aus dem Chinesischen von Katrin Buchta. China Ende der fünfziger Jahre: Maos "Großer Sprung nach vorn" endet in der größten Hungerkatastrophe der Geschichte. Überall im Land werden die alten Eliten massenhaft als "Rechtsabweichler" in Umerziehungslagern interniert, so auch in dem abgelegenen Ort Jiabiangou. ... mehr lesen
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Yu Hua, : Brüder. Roman

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3100958039, Gebunden, 768 Seiten, 24,95 EUR
Aus dem Chinesischen von Ulrich Kautz. Zwei Brüder - zwei Leben. Li ist ein gerissener Geschäftsmann. Er verkauft Müll und abgetragene Anzüge aus Japan. Li scheffelt Millionen. Bruder Song ist besonnen, ein Schöngeist und ewiger Pechvogel. Ein bisschen zu gut für das moderne China - den wilden Kapitalismus. Aber auch er ... mehr lesen
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Li Dawei, : Love, Revolution und wie Kater Haohao nach Hollywood kam. Roman

Albrecht Knaus Verlag, München 2009, ISBN 3813503364, Gebunden, 317 Seiten, 19,95 EUR
Aus dem Amerikanischen von Anne Rademacher. Peking im Sommer 1989: Der namenlose Ich-Erzähler, ein Kunststudent, wird unfreiwillig in die Studentenunruhen hineingezogen. Er, dem jede Art von Kollektivismus suspekt ist und der sich lieber seinen Comics widmet, verliebt sich ausgerechnet in die Studentenführerin Little Kim. In dem Chaos, das ... mehr lesen
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Qian Zhongshu, : Die umzingelte Festung. Roman

SchirmerGraf Verlag, München 2008, ISBN 3865550592, Gebunden, 542 Seiten, 25,80 EUR
Mit einem Nachwort und erläutert von Monika Motsch. Aus dem Chinesischen von Monika Motsch und Jerome Shih. Bummelstudent Fang hat in Europa reichlich westliche Lebensart gelernt, die er nun nach China importiert. Beim Versuch, erotisch und beruflich Fuß zu fassen, gerät er in die Fallstricke einer Gesellschaft im Übergang, bei ... mehr lesen
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Schmidt-Glintzer, Helwig: Kleine Geschichte Chinas.

C. H. Beck Verlag, Mücnhen 2008, ISBN 3406570666, Gebunden, 296 Seiten, 19,90 EUR
Diese illustrierte Geschichte Chinas ist aus der Perspektive der Gegenwart geschrieben und zeichnet die für das Selbstverständnis des heutigen China wichtige vieltausendjährige Geschichte nach. Besonderes Augenmerk liegt auf den Grundlinien und der Dynamik der politischen Entwicklungen in diesem großen Kulturraum, in dem heute ein ... mehr lesen
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Höllmann, Thomas O.: Das alte China. Eine Kulturgeschichte

C. H. Beck Verlag, München 2008, ISBN 3406570712, Gebunden, 328 Seiten, 29,90 EUR
Mit 60 farbigen Abbildungen, 1 Kalligrafie und 6 Karten. Einer der besten Kenner des alten China bringt archäologische Fundstücke zum Sprechen: Für die Zeit von der Gründung des Kaiserreichs 221 v.u.Z. bis zur Unterwerfung durch die Mongolen 1279 wird das breite Spektrum einer faszinierenden Kultur ausgeleuchtet. Vor allem die Archäologie ... mehr lesen
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Liu Heung Shing, (Hrsg.): China. Porträt eines Landes aus der Sicht von 88 chinesischen Fotografen

Taschen Verlag, Köln 2008, ISBN 383650569X, Gebunden, 424 Seiten, 39,99 EUR
Englisch-Deutsch-Französisch. Der Fotojournalist und Pulitzer-Preisträger Liu Heung Shing legt mit diesem Band eine visuelle Geschichte der Volksrepublik China und ein sensibles Porträt seiner Bewohner vor. Mit teils unveröffentlichten Bildern, die er in den Archiven von 88 chinesischen Fotografen entdeckte, dokumentiert er die Entwicklung ... mehr lesen
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Sun Shuyun, : Maos langer Marsch. Mythos und Wahrheit

Propyläen Verlag, Berlin 2008, ISBN 3549073437, Gebunden, 381 Seiten, 22,90 EUR
Der legendäre "Lange Marsch", aus dem Mao Zedong als unbestrittener Führer der Kommunistischen Partei Chinas hervorging, gilt bis heute als Gründungs- und Heldenmythos des modernen China. Siebzig Jahre nach dem Ereignis hat sich die chinesische Publizistin Sun Shuyun auf den Weg gemacht, die hinter dem Mythos verborgene Wahrheit ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Vorgeblättert
Joan Didion: Blaue Stunden
09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
Maria Sonia Cristoff: Unbehaust
06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen
Lisa Kränzler: Export A
02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen
Hanna Krall: Rosa Straußenfedern
30.01.2012: Briefe, Fragmente, Zettel und Erzählungen erzählen vom Leben der polnischen Autorin Hanna Krall, ihrer Freunde und Zeitgenossen. Der Zweite Weltkrieg, die Volksrepublik Polen, Solidarnosc, vergegenwärtigen sich in ihrer Biografie. Lesen Sie hier einen Auszug aus "Rosa Straußenfedern". Mehr lesen
Von Lesern empfohlene Bücher
Petur Gunnarsson: punkt punkt komma strich
Aus dem Isländischen von Benedikt Grabinski. Eine isländische Kindheitsgeschichte, die am Ende des Zweiten ...
Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
Als bei den Olympischen Spielen in München im September 1972 elf israelische Sportler von einer palästinensischen ...





