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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael

Vorgeblättert
Leseprobe zu Thomas Metzinger: Der Ego-Tunnel. Teil 3
31.08.2009.
Diese sich öffnende Kluft könnte durchaus bereits bestehende Konflikte verschärfen. Darum haben die führenden Forscher in den frühen Phasen der Bewusstseinsrevolution auch eine Verantwortung, uns durch diese dritte Phase zu führen. Naturwissenschaftler und akademische Philosophen können sich nicht einfach darauf beschränken, Forschungsbeiträge für eine umfassende Theorie des Bewusstseins und des Selbst zu liefern. Wenn es überhaupt so etwas wie moralische Verpflichtungen gibt, dann müssen sie sich auch mit der anthropologischen und normativen Leere auseinandersetzen, die sie durch ihre Arbeit erzeugen. Sie müssen ihre Ergebnisse interessierten Laien in verständlicher Sprache mitteilen und die neuesten Entwicklungen allen Mitgliedern der Gesellschaft verständlich machen, mit deren Steuergeld ihr Gehalt bezahlt wird. Dies war auch einer der Gründe, warum ich dieses Buch geschrieben habe: Wir können nicht einfach allen Ehrgeiz und alle Intelligenz nur auf unsere wissenschaftliche Karriere konzentrieren und nebenbei alles zerstören, woran die Menschheit während der letzten 25 Jahrhunderte und darüber hinaus geglaubt hat.
Nehmen wir einmal an, dass die naturalistische Wende im Menschenbild unwiderruflich ist und dass sich eine starke Version des Materialismus entwickeln wird. In diesem Fall können wir uns selbst nicht mehr als unsterbliche Wesen mit einem außerweltlichen Ursprung betrachten, die in einer tiefen Beziehung zu einem persönlichen Gott stehen. Gleichzeitig aber - und dieser Punkt wird häufig übersehen - hätte sich unser Bild des physikalischen Universums selbst radikal verändert. Wir müssen jetzt davon ausgehen, dass das Universum ein intrinsisches Potenzial für Subjektivität besitzt. Wir werden ganz plötzlich verstehen, dass das schöpferische physikalische Universum nicht nur das Leben und biologische Organismen mit Nervensystemen hervorgebracht hat, sondern auch das Phänomen des Bewusstseins, innere Weltmodelle und stabile Erste-Person-Perspektiven und dass es dadurch die Tür hin zu etwas geöffnet hat, was man das »soziale Universum« nennen könnte: zu symbolischer Kommunikation auf einer hohen Ebene, zur rationalen Argumentation, zur Entstehung einer Ideen- und Theoriegeschichte.
Wir sind etwas Besonderes. In uns manifestiert sich ein signifikanter Phasenübergang. Wir brachten eine starke Form von Subjektivität in das physikalische Universum - eine Form von Subjektivität, die durch Begriffe und Theorien vermittelt ist. Zumindest in dem extrem kleinen und begrenzten Ausschnitt der Wirklichkeit, den wir kennen, sind wir die einzigen empfindungsfähigen Wesen, für die die schiere Tatsache ihrer individuellen Existenz zu einem theoretischen Problem geworden ist. Wir haben die Philosophie und die Wissenschaft erfunden und einen ergebnisoffenen Vorgang eingeleitet, bei dem wir auf selbstreflektive Weise immer neues Wissen gewinnen. Das heißt: Wir sind rein physikalische Wesen, deren repräsentationale Fähigkeiten so stark geworden sind, dass sie es uns gestattet haben, nicht nur wissenschaftliche Gemeinschaften zu bilden, sondern auch intellektuelle Traditionen. Weil unser subsymbolisches, transparentes Selbstmodell als zuverlässiger Anker für unser opakes, kognitives Ego fungiert, waren wir in der Lage, zu Denkern von Gedanken zu werden. Wir haben gelernt, auch auf kognitiver Ebene zusammenzuarbeiten. Es ist uns gelungen, gemeinsam abstrakte Entitäten zu konstruieren, die sich durch die Zeit hindurch bewegen und ständig optimiert werden. Wir nennen diese Entitäten »Theorien«.
Jetzt aber treten wir in ein neues Stadium ein: Jahrhunderte der philosophischen Suche nach einer Theorie des Geistes kulminieren in einem streng empirischen Projekt, das systematisch in kleinen Schritten und auf nachhaltige Weise fortschreitet. Dieser Vorgang ist rekursiv, denn er wird nicht nur unsere Intuitionen und unseren intuitiven Blick auf uns selbst, sondern den Inhalt und die funktionale Struktur unserer Selbstmodelle verändern. Diese Tatsache sagt uns aber allem Anschein nach auch etwas über das physikalische Universum, in dem all diese Ereignisse geschehen: Dieses Universum hat ein Potenzial nicht nur für die Selbstorganisation des Lebens und die Evolution starker Subjektivität, sondern auch für eine noch höhere Ebene von Komplexität. Ich werde bestimmt nicht so weit gehen zu sagen, dass sich das physikalische Universum in uns seiner selbst bewusst wird. Trotzdem ist es so, dass das Erscheinen von kohärenten, bewussten Realitätsmodellen in biologischen Nervensystemen innerhalb des physikalischen Universums eine neue Form von Selbstähnlichkeit erzeugt hat. Die Welt evolvierte Wesen mit Weltmodellen. Teile begannen, das Ganze als Ganzes widerzuspiegeln. In gewisser Weise sind Milliarden von bewussten Gehirnen wie Milliarden von Augen, mit denen das Universum sich selbst als gegenwärtig betrachten kann.
Wichtiger ist jedoch, dass die Welt Selbstmodellierer evolvierte, die in der Lage waren, Gruppen zu bilden. Daher erhöhten nicht mehr nur einzelne Nervensysteme die Selbstähnlichkeit, indem sie innere Weltmodelle entwarfen, sondern das Gleiche galt nun auch für ganze Gemeinschaften von Wissenschaftlern. Der Vorgang sprang auf eine neue Ebene über. Eine neue Qualität wurde erzeugt, denn diese Gruppen schufen ihrerseits theoretische Porträts des Universums und des Bewusstseins sowie eine systematische Strategie, mit der man diese Porträts kontinuierlich verbessern kann. Durch das Aufkommen der Wissenschaft wurde der dynamische Vorgang des Selbstmodellierens und des Weltmodellierens in die symbolische, soziale und historische Dimension hinein ausgedehnt: Wir wurden zu Konstrukteuren rationaler Theorien. Wir benutzten die Einheit des Bewusstseins, um nach der Einheit des Wissens zu suchen, und wir entdeckten außerdem die Idee der moralischen Integrität. Es war das bewusste Selbstmodell von Homo sapiens, das diesen Schritt möglich gemacht hat.
Am Ende muss jede überzeugende und wirklich befriedigende Neuroanthropologie auch Tatsachen wie diesen gerecht werden. Sie muss uns sagen, was genau im bewussten Selbstmodell des Menschen diesen hochgradig spezifischen Übergang möglich gemacht hat - einen Übergang, der nicht nur für die biologische Geschichte des Bewusstseins auf diesem Planeten entscheidend war, sondern auch das physikalische Universum selbst verändert hat.
Veränderte Bewusstseinszustände
Es gibt noch einen zweiten positiven Aspekt am neuen Bild des Menschen, der uns vielleicht erlaubt, uns selbst in einem anderen Licht zu sehen. Es ist die unauslotbare Tiefe unseres phänomenalen Zustandsraums. Die mathematische Theorie der neuronalen Netze hat die enorme Anzahl von möglichen neuronalen Konfigurationen in unseren Gehirnen und die unermesslich vielen verschiedenen Arten subjektiven Erlebens enthüllt. Merkwürdigerweise sind sich die meisten von uns des Potenzials und der Tiefe unseres Erlebnisraums in keiner Weise bewusst. Die Menge der möglichen neurophänomenologischen Konfigurationen eines individuellen menschlichen Gehirns, die Zahl der möglichen Tunnel, ist so groß, dass Sie im Verlauf Ihres Lebens nur einen winzigen Bruchteil davon erforschen können. Gleichwohl hat Ihre Individualität, die Einzigartigkeit Ihres ganz eigenen geistigen Lebens, sehr viel damit zu tun, für welchen Pfad durch den phänomenalen Zustandsraum Sie sich entscheiden. Niemand wird jemals wieder dieses bewusste Leben leben. Ihr Ego-Tunnel ist ein absolutes Unikat, etwas, das es nur ein einziges Mal gibt. Insbesondere durch eine naturalistisch-neurowissenschaftliche Perspektive auf den Menschen wird auf einmal offensichtlich, dass uns nicht bloß eine Fülle von phänomenalen Zuständen zur Verfügung steht, sondern dass bald alle Menschen sich dieser Tatsache verstärkt bewusst sein werden und systematisch Gebrauch von ihr machen könnten.
Natürlich besteht längst eine alte schamanistische Tradition der Erforschung veränderter Bewusstseinszustände. Schon seit Jahrtausenden gibt es eine mehr oder weniger systematische Form der experimentellen Bewusstseinsforschung - durch den Yogi und den Derwisch, durch den Magier, den Mönch und den Mystiker. Zu allen Zeiten und in allen Kulturen haben Menschen das Potenzial ihres bewussten Geistes erforscht: durch rhythmisches Trommeln und Trancetechniken, durch Fasten und Schlafentzug, durch Meditation und die Kultivierung des Klarträumens oder durch den Gebrauch psychoaktiver Substanzen, von Kräutertees bis hin zu heiligen Pilzen. Das Neue heute ist, dass wir langsam die neuronalen Grundlagen all dieser alternativen Realitäts-Tunnel zu verstehen beginnen. Sobald wir das neuronale Korrelat für eine spezifische Form von Bewusstseinsinhalt entdeckt haben, werden wir, zumindest im Prinzip, auch in der Lage sein, diese Inhalte auf viele neue Weisen zu manipulieren, sie zu verstärken oder zu hemmen, ihre Qualität zu verändern und neue Arten von Inhalt zu erzeugen. Hirnprothesen und die Anfänge der medizinischen Neurotechnologie sind Bespiele für erste Schritte in dieser Richtung.
Früher oder später werden sich Teile der Neurotechnologie jedoch unweigerlich in Bewusstseinstechnologie verwandeln. Das phänomenale Erleben selbst wird schrittweise technisch verfügbar werden, und wir werden es immer systematischer und wirksamer manipulieren können. Wir werden lernen, wie man mit Hilfe dieser Entdeckungen manche Beschränkungen unseres biologisch evolvierten Ego-Tunnels überwinden kann. Die Tatsache, dass wir die Struktur unseres bewussten Geistes aktiv entwerfen können, ist bisher vernachlässigt worden, wird aber durch die Entwicklung der Neurotechnologie und einer sie (hoffentlich) begleitenden rationalen Neuroanthropologie immer offensichtlicher werden. Die traditionelle Idee, ein autonom Handelnder zu sein und die Verantwortung für das eigene Leben übernehmen zu können, wird - wenn sie denn haltbar ist - eine vollkommen neue Bedeutung erhalten, sobald sich die Neurotechnologie in eine neurophänomenologische Technologie hinein entwickelt, in das, was man »Phänotechnologie« nennen könnte.
Wir sollten auf jeden Fall in der Lage sein, unsere eigene Autonomie weiter zu erhöhen, indem wir das bewusste Gehirn kontrollieren und es in einigen seiner tieferen Dimensionen genauer erforschen. Ich denke, dieser spezielle Aspekt des neuen Menschenbilds ist eine gute Nachricht. Er ist aber auch eine gefährliche Nachricht: Entweder wir finden einen Weg, um mit diesen neuen neurotechnologischen Handlungsmöglichkeiten intelligent und verantwortlich umzugehen, oder wir könnten uns einer ganzen Reihe von historisch beispiellosen Risiken gegenübersehen. Das ist auch der Grund, weshalb wir so etwas wie einen neuen Zweig der angewandten Ethik brauchen - ich nenne ihn provisorisch »Bewusstseinsethik«. Wir müssen anfangen, darüber nachzudenken, was wir mit all diesem neuen Wissen tun wollen - und was überhaupt ein guter Bewusstseinszustand ist.
Mit freundlicher Genehmigung des Berlin Verlages.
Informationen zum Buch und Autor hier.
Archiv: Vorgeblättert
Joan Didion: Blaue Stunden
09.02.2012. In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
Maria Sonia Cristoff: Unbehaust
06.02.2012. Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen
Lisa Kränzler: Export A
02.02.2012. Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen
Hanna Krall: Rosa Straußenfedern
30.01.2012. Briefe, Fragmente, Zettel und Erzählungen erzählen vom Leben der polnischen Autorin Hanna Krall, ihrer Freunde und Zeitgenossen. Der Zweite Weltkrieg, die Volksrepublik Polen, Solidarnosc, vergegenwärtigen sich in ihrer Biografie. Lesen Sie hier einen Auszug aus "Rosa Straußenfedern". Mehr lesen
Peter Nadas: Parallelgeschichten
26.01.2012. Peter Nadas erzählt die Geschichte der Budapester Familie Demen und ihrer Freunde, deren persönliche Schicksale mit der ungarischen und deutschen Vergangenheit verknüpft sind. Meilensteine in diesem gewaltigen Epos sind die ungarische Revolution 1956, der ungarische Nationalfeiertag am 15. März 1961 und, rückblickend, die Deportation der ungarischen Juden 1944/45 sowie die dreißiger Jahre in Berlin. Lesen Sie hier einen Auszug aus Nadas' Roman "Parallelgeschichten". Mehr lesen
Tom Bullough: Die Mechanik des Himmels
23.01.2012. Konstantin Ziolkowski, der Pionier der russischen Raumfahrt, ist das Vorbild für den kleinen, begabten Kostja in Tom Bulloughs Roman "Die Mechanik des Himmels". Arm und fast taub geht Kostja zum Studium nach Moskau und entwickelt dort am Ende des 19. Jahrhunderts visionäre Ideen von einer modernen Kosmonautik. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Roman. Mehr lesen
Miklos Banffy: Die Schrift in Flammen
19.01.2012. Von der untergehenden Welt der österreichisch-ungarischen Monarchie zu Beginn des 20. Jahrhunderts erzählt der ungarische Adelige, Schriftsteller und zeitweise auch Außenminister Ungarns Miklos Banffy in seiner Trilogie "Siebenbürger Geschichte". Lesen Sie hier den Anfang des ersten Bandes "Die Schrift in Flammen".
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Katie Arnold-Ratliff: Was uns bleibt
16.01.2012. Der Selbstmord einer jungen Frau bringt den Lehrer Francis aus dem Gleichgewicht, er glaubt, dass die Leiche, die seine Schüler am Strand finden, Nora ist, seine erste Liebe. Eine Reise in die Vergangenheit beginnt, der er sich stellen muss. Lesen Sie hier einen Auszug aus "Was uns bleibt", dem Erstlingsroman der Amerikanerin Katie Arnold-Ratliff. Mehr lesen
Sonja Margolina: Brandgeruch
24.10.2011. Sowjetunion, DDR, Perestroika, KGB, geheime Dienste jeglicher Couleur, Kirchen, Künstler, Journalisten, der kapitalistische Westen sind Themen in Sonja Margolinas Roman "Brandgeruch" über den Geheimdienstagenten Nikolaj Gribojedow. Lesen Sie hier den Anfang. Mehr lesen
Rodney Bolt: Lorenzo Da Ponte
10.10.2011. Venedig, Wien, London, New York waren die Lebensorte von Lorenzo da Ponte, als Globalisierung noch kein Thema war. Er war Lehrer, Mozarts Librettist, Tabak-, Buch- und Gemüseverkäufer, Jude und katholischer Geistlicher, hatte Frau und Kinder und stand stets vor dem finanziellen Ruin in Zeiten großer Umbrüche. Lesen Sie hier einen Auszug aus der Biografie von Rodney Bolt. Mehr lesen
Edith Wharton: Ein altes Haus am Hudson River
06.10.2011. Vance Weston heißt der junge Held im Roman "Ein altes Haus am Hudson River" der amerikanischen Schriftstellerin Edith Wharton (1862 - 1937). Seine Träume vom Künstlerdasein führen ihn von der behüteten amerikanischen Provinz in das New York der zwanziger Jahre. Lesen Sie hier einen Auszug der deutschen Erstübersetzung. Mehr lesen
Katharina Hacker: Eine Dorfgeschichte
26.09.2011. Der Odenwald ist der Schauplatz von Katharina Hackers Erzählung "Eine Dorfgeschichte" aus der Zeit nach dem Krieg. Geheimnisse und Ängste trotzen der Sommerkindheitsidylle, wenn die Dorfbewohner und die Großeltern ihre Geschichten erzählen. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
Christopher Hitchens: The Hitch
19.09.2011. In seiner Autobiografie erzählt Christopher Hitchens, wie aus einem britischen Trotzkisten ein amerikanischer Demokrat wurde und aus einem vehementen Vietnamkriegsgegner ein ebenso vehementer Befürworter des Irakkriegs. Auf den Vorwurf, ein Wendehals zu sein, antwortete er mit John Maynard Keynes: "Wenn sich die Fakten ändern, ändert sich auch meine Meinung - und wie steht's bei Ihnen, Sir?" Lesen Sie hier einen Auszug aus "The Hitch". Mehr lesen
Nellie Bly: Zehn Tage im Irrenhaus
12.09.2011. Nellie Bly war eine Pionierin des investigativen Journalismus und begab sich undercover 1887 in die Frauenpsychiatrie auf Blackwell's Island in New York. Wie sie das bewerkstelligte und was sie dort erlebte, können Sie in ihrem Bericht "Zehn Tage im Irrenhaus" lesen. Hier ein Auszug. Mehr lesen
Andrzej Stasiuk: Hinter der Blechwand
05.09.2011. Wladek und Pawel fahren durch die einsamsten Gegenden Südosteuropas, immer auf der Suche nach einem geglückten Geschäft. Doch auf den Second-Hand-Märkten und Basaren sind nicht die konkurrierenden chinesischen Händler die wahre Gefahr, sondern Menschenhändler. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Roman "Hinter der Blechwand" des polnischen Schriftstellers Andrzej Stasiuk. Mehr lesen





