Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.10.2007
Gründe, dieses "alte" Buch eines fast vergessenen Autors zu lesen, gibt es genug, meint Kolja Mensing. Zum Beispiel hat ihn der Anfang dieses im Geist des American way of life verfassten frühen Kriminalromans den Atem anhalten lassen. Aber auch die weitläufigen Abschweifungen, die Thomas Bailey Aldrich sich gestattet, haben Mensing nicht abgeschreckt. Im Gegenteil, die Zusammenführung der Handlungsstränge findet er elegant gelungen. Der Stil des Autors allerdings bereitet dem Rezensenten Kopfschmerzen. "Umständlich" sei die Sprache und durch eine überambitionierte Übertragung alles andere als korrigiert, meint er.
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