Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 10.06.2000
Rüdiger Görner nähert sich Nietzsches Philosophie über dessen Leben und entdeckt, dass beides, Leben und Werk, nicht zu trennen ist. Nietzsche wird als "gelebtes Denkkunstwerk" zum Vorläufer und auch "Paradigma der geistigen Situation der Gegenwart." Der weitgehend nur referierende Rezensent Michael Meyer weiß nicht, ob diese Beschreibung wirklich zutrifft, aber er findet, dass darüber nachzudenken sich lohnt und hält Görners Annäherungen an den Philosophen daher für einen interessanten Denkanstoß.
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