Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Rüdiger Görner

Rüdiger Görner, geboren 1957, ist Direktor des Institute of Germanic Studies der University of London und Professor of German an der Aston University in Birmingham.

Bücher von Rüdiger Görner

Görner, Rüdiger: Nietzsches Kunst. Annäherung an einen Denkartisten

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3458343105, Taschenbuch, 363 Seiten, 10,17 EUR

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Görner, Rüdiger: Literarische Betrachtungen zur Musik. Zwanzig Essays

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 345834411X, Taschenbuch, 266 Seiten, 8,64 EUR

Rüdiger Görner legt hier eine Studie zum Verhältnis von Musik und Sprache vor und gibt neue Einblicke in die künstlerischen Schaffensprozesse, in die Spannungsverhältnisse zwischen Inspiration und Reflexion. ... mehr lesen
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Görner, Rüdiger: Grenzen, Schwellen, Übergänge. Zur Poetik des Transitorischen

Cover: Grenzen, Schwellen, Übergänge

Vandenhoeck und Ruprecht Verlag, Göttingen 2001, ISBN 3525208170, Kartoniert, 160 Seiten, 25,00 EUR

Dazwischen oder darüber hinaus? - Übergänge - sei es zwischen Zeiten, Gattungen oder Disziplinen - geben Spielraum. Die Studie analysiert den ästhetischen Reiz des Transitorischen. - Im Dazwischen findet das Ich, was es am dringendsten braucht: Spielraum. Jedoch sieht es sich Übergangsphänomenen meist eher passiv ausgesetzt, ... mehr lesen
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Görner, Rüdiger: Londoner Fragmente. Eine Metropole im Wort. Literarische Streifzüge

Cover: Londoner Fragmente

Artemis und Winkler Verlag, Düsseldorf 2003, ISBN 3538071713, Gebunden, 199 Seiten, 19,90 EUR

London ist Literaturstadt - überwältigend in der Fülle literarischer Orte, einzigartig in der Inspirationskraft und Faszination für zahlreiche Autoren von Chaucer, Shakespeare und Dickens bis heute. Eine Stadt voller Gegensätze, Schönheiten und Abgründe. Ihnen spürt Rüdiger Görner nach und zeichnet ein ... mehr lesen
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Görner, Rüdiger (Hrsg.): Unerhörte Klagen. Deutsche Elegien des 20. Jahrhunderts

Cover: Unerhörte Klagen

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3458170340, Gebunden, 282 Seiten, 20,35 EUR

Der Band Unerhörte Klagen bietet eine repräsentative Auswahl von Elegien deutschsprachiger Dichter im 20. Jahrhundert. "Unerhört" sind die Klagen im doppelten Sinn des Wortes: In der Moderne fand sich kein Gott mehr, um sie zu erhören. Zwei Weltkriege und der Holocaust brachten das lyrische Ich fast zum Verstummen, und die Elegie drohte unter der ... mehr lesen
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Görner, Rüdiger: Thomas Mann. Der Zauber des Letzten

Cover: Thomas Mann

Artemis und Winkler Verlag, Düsseldorf 2005, ISBN 3538071969, Gebunden, 340 Seiten, 34,90 EUR

Abendstimmungen, Todessehnsüchte, gesellschaftliche oder persönlich-familiäre Verfallserscheinungen haben Thomas Mann in besonderem Maß fasziniert. So bezeichnet auch der "Zauber des Letzten" ein Motiv, das Leben und Werk Thomas Manns wie kaum ein anderes bestimmt. Von den "Buddenbrooks" bis zu "Felix Krull" ... mehr lesen
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Görner, Rüdiger: Schillers Apfel. Szenen, Gedanken und Bilder

Cover: Schillers Apfel

Berlin University Press, Berlin 2009, ISBN 3940432679, Gebunden, 143 Seiten, 64,00 EUR

Friedrich Schiller: mit seinem hageren geplagten Körper, der Denker unter den Dichtern, denkmalsreif schon zu Lebzeiten. Schiller, der wortmächtige Anwalt der Sprache im Kulturprozess seiner Zeit. Er verstand sich auf atemvolles Herleiten von Gedanken, ging schreibend ihren Windungen nach und dichtend in seine Charaktere ein; aber er liebte ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen