Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Aus dem Archiv
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Klappentext
Dank ihrer Weltoffenheit, der reichen Presse- und Verlagslandschaft und des hohen Lebensstandards zieht Beirut seit mehr als fünfzig Jahren die Literaten aus der gesamten arabischen Welt magisch an. Selbst der Bürgerkrieg von 1975 bis 1990 verminderte die Attraktivität der libanesischen Hauptstadt nur vorübergehend. Heute ist Beirut erneut Umschlagplatz für die aktuelle arabische Literatur. Die Texte in diesem Buch machen nicht nur eine faszinierend Stadt, sondern auch die Entwicklung der modernen arabischen Prosa erfahrbar. Mit Erzählungen Ausschnitten aus Romanen von sechzehn arabischen Schriftstellerinnen und Schriftstellern darunter Mahmud Darwish, Ghada Samman und Elias Khoury.
Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 02.05.2002
16 Prosatexte von Autorinnen und Autoren aus dem Libanon hat der Literaturkritiker und Übersetzer Stefan Weidner zusammengestellt und mit einem Nachwort ergänzt, berichtet Renate Wiggershaus. Die Texte, "zur Hälfte Romananfänge beziehungsweise -auszüge", sind vor, während und nach dem Bürgerkrieg (1975 bis 1990) entstanden und, so die Rezensentin, von unterschiedlicher literarischer Qualität. Romanfänge zu lesen, meint Wiggershaus, hat immer etwas "unbefriedigendes", wenn man nicht weiß, wie es weiter geht. Trotzdem aber, denkt die Rezensentin, geben diese Texte einen "guten Einblick" in die "reiche und phantasievolle" libanesische Literatur, die stark geprägt sei von den Wirren des Krieges und dem Schicksal der Menschen in Beirut. Und einmal mehr, so Wiggershaus, zeigt sich hier, dass "dichterische Intensität" und "Überlebenskunst" eng beieinander liegen.
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Vorgeblättert
Joan Didion: Blaue Stunden
09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
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06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen
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02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen








