Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Oscar Wilde

Das Gespenst von Canterville

Cover: Das Gespenst von Canterville

Kein und Aber Records, Zürich 2000
ISBN-10 3906547345
ISBN-13 9783906547343
CD, 0 Seiten, 15,24 EUR

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Klappentext

76 Minuten Laufzeit. Gelesen von Otto Sander. Seit Generationen spukt es auf Schloß Canterville. Doch keine der Gruselgeschichten kann Hiram B. Otis vom Kauf des alten Gemäuers abbringen. Der Gesandte und seine Familie, moderne, aufgeklärte Amerikaner, glauben nicht an Gespenster. Und so begegnen sie Sir Simon de Canterville, der pflichtschuldig versucht, die neuen Schloßbewohner zu Tode zu erschrecken, mit einer Respektlosigkeit, die das alte Gespenst schier zur Verzweiflung bringt ...

Rezensionsnotiz zu Die Tageszeitung, 08.08.2000

Frank Schäfer beginnt seine Rezension mit einer ausführlichen Nacherzählung von Wildes Gespenstergeschichten-Parodie und merkt dann eher kurz an, dass die des sonst geschätzten Otto Sanders Vorlesekunst hier nicht ganz auf der Höhe ihrer selbst sei. Durch gelegentliche übertriebene "Schauspielerei" gleite die Erzählung in Richtung Possierlichkeit. Am besten gelungen findet Schäfer den Monolog des Gespensts, in dem es um Erlösung fleht. Die Illustration des Booklets durch Volker Kriegel sei "liebevoll", inkorrekt freilich der Hinweis, dass das "Gespenst von Canterville" Wildes erste Veröffentlichung sei.

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Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

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