Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Aus dem Archiv
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.
Kriegsverbrechen, NS-Gewaltverbrechen und die europäische Strafjustiz von Nürnberg bis Den Haag
Klappentext
Herausgegeben von Heimo Halbrainer, Claudia Kuretsidis-Haider. Genozid, NS-Verbrechen und staatlich angeordnete und/oder geduldete Gewaltverbrechen waren neben neuesten Forschungsergebnissen zur österreichischen Nachkriegsjustiz Thema der am 23. und 24. März 2006 in Graz durchgeführten Konferenz "Genocide on Trial". Von den Nürnberger Kriegs- verbrecherprozessen zum Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Die Publikation dokumentiert die Vorträge dieser Tagung, geht aber in der Breite der Darstellung darüber hinaus, indem die Referenten und Referentinnen ihre Beiträge teilweise überarbeitet und vertiefend ergänzt haben.
Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 24.11.2008
Rezensent Joachim Riedel kommt zu einem zwiespältigen Urteil über dieses Buch. Weite Teile des Sammelbandes zur Strafverfolgung von Kriegsverbrechen hat er mit Gewinn gelesen, vor allem die Beiträge aus österreichischer Sicht. Gar nicht einverstanden ist er dagegen damit, wie die Verfolgung von NS-Verbrechen in der DDR und BRD gegenübergestellt werden. Denn dass die DDR mehr und härtere Urteile gefällt hat, will er ihrer Justiz nicht unbedingt positiv anrechnen.
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