Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 14.50 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Francois Cheng

Fünf Meditationen über die Schönheit

Cover: Fünf Meditationen über die Schönheit

C. H. Beck Verlag, München 2008
ISBN-10 3406569323
ISBN-13 9783406569326
Gebunden, 156 Seiten, 14,90 EUR

Bestellen bei Buecher.de

Klappentext

Aus dem Französischen von Judith Klein. Die Moderne hat unseren Blick auf das Hässliche und Böse, die Katastrophen der Geschichte und der Natur gelenkt. Gerade deswegen bleibt das Schöne, wie es jedem begegnen kann, ein Rätsel. Francois Chengs poetische Betrachtungen nähern sich der Schönheit von Kunst und Natur, indem sie die reichen Traditionen der fern-östlichen Philosophie und des abendländischen Denkens zusammenführen.

BuchLink. In Kooperation mit den Verlagen (Info):
Hier können Sie bei C.H. Beck in das Buch reinhören

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 28.06.2008

Ganz angetan zeigt sich Florian Welle von den "Fünf Meditationen über die Schönheit" des in Frankreich lebenden chinesischen Schriftstellers, Lyrikers und Kalligraphen Francois Cheng. Den Texten, die die aus einer Reihe von Vorträgen über die Frage nach der "Schönheit für unsere eigene Existenz" entstanden sind, merkt man seines Erachtens ihren mündlichen Ursprung noch an, was er in diesem Fall für einen Vorteil hält, weil sie "frisch und lebendig" wirkten. Dem Rätsel der Schönheit der Natur, des menschlichen Körpers und der Kunst nähere sich der Autor nicht akademisch, sondern "sinnlich wahrnehmend, erzählend, philosophierend". Dabei scheint Cheng sowohl das kulturelle Erbe seiner französischen Wahlheimat wie auch seines Ursprungslandes miteinzubeziehen. Dementsprechend würdigt Welle die Meditationen auch als einen "elegant mäandernden west-östlichen Dialog".

Lesen Sie den Originalartikel bei buecher.de
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Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Vorgeblättert

Joan Didion: Blaue Stunden

09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen

Maria Sonia Cristoff: Unbehaust

06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen

Lisa Kränzler: Export A

02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen

Archiv: Buchautoren