Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 12.08.2000
Ganz angetan vom Gebrauchswert dieses Handbuchs zu Preisen, Stipendien und deren Vergabemodalitäten im Literaturbetrieb ist der Rezensent mit dem Kürzel "ess". Seiner Ansicht nach haben die Autoren Christina Böde und Ulrich Janetzki "kurz und gut kommentiert" auf insgesamt 244 Seiten Adressen von Institutionen und anderen Vergabestellen zusammengetragen, die sich um die Literaturförderung verdient machen. Dabei deckten sie ein weites Spektrum ab. Es tun sich die verschiedensten Möglichkeiten auf und Preise winken, "so dass es (mindestens theoretisch) gedeckte Tafeln für alle Schreiber, ob Essay, Lyrik, Hörspiel, Drama, Drehbuch, ob schwul oder jung, geben sollte" bilanziert der Rezensent.
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