Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
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Klappentext
Dreizehn Aufsätze Milo Dors - Reflexionen zur jüngsten Geschichte unseres Kontinents und zur Rolle der Schriftsteller, Begegnungen mit Zeitgenossen und Anekdoten - zeigen den Autor in dem für ihn typischen temperamentvollen Engagement und als großen Humanisten und Europäer.
Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 05.02.2004
Paul Jandl bespricht in einer kurzen Doppelrezension einen Essayband von Milo Dor und ein Buch mit Texten von und über Milo Dor. Den Band "Grenzüberschreitungen" mit gesammelten Aufsätzen empfiehlt der Rezensent als gutes Gegenmittel gegen Versuche, die Idee Mitteleuropas in "politischem Kitsch" zu verwandeln. Der Autor, der als Serbe in Budapest geboren wurde und von den Deutschen nach Wien deportiert wurde, nimmt Mitteleuropa mit "kritischer Zuneigung" in den Blick und schreibt zum Beispiel über "den neuen Rechtspopulismus", über die Entwicklung des ehemaligen Jugoslawien und rekapituliert die Geschichte Sloweniens, fasst der Rezensent zusammen. Wie schon in seinen autobiografischen Romanen zeigt sich Dor als "großer Erzähler", preist der begeisterte Rezensent, der besonders von der Schilderung des zerbombten Nachkriegs-Wiens beeindruckt ist.
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Necla Kelek: Himmelsreise
08.03.2010: Passend zum 8. März: Necla Kelek kämpft in ihrem neuen Buch für eine aufgeklärte Lesart des Koran, informiert über Entstehung und Hintergründe und stellt fest: Auf den Koran kann sich nicht berufen, wer für Kopftuch und fünf Pflichtgebete am Tag plädiert. Lesen Sie hier ein Kapitel aus "Himmelsreise". Mehr lesen


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