In den westlichen Kirchen ist die Aussage aus dem "Nicäno-Constantinopolitanischen" Glaubensbekenntnis, der Heilige Geist gehe vom Vater aus, ergänzt worden durch die Formel und vom Sohn (lat.: filioque) - eine Einfügung, die bis heute das Verhältnis zwischen den 'westlichen' Konfessionen und der Orthodoxie belastet. Das Buch zeigt die Geschichte der "filioque"-Auseinandersetzung und ihre Bedeutung für den zeitgenössischen Dialog zwischen der Westlichen und der Orthodoxen Kirche und für unser Verständnis der Trinitätslehre.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…