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Klappentext
Aus dem Englischen von Andreas Steinhöfel. "Ich bin das Kind aus Luft und Wind " Voller Neugier und Tatendrang macht sich ein Junge auf, eine Wolkenmaschine in Gang zu bringen. Doch dazu benötigt er die vier Elemente und so begibt er sich auf die Suche nach Feuer, Wasser, Erde und Luft und tritt hinaus in die Welt. Dirk Steinhöfel setzt Shelleys berühmtes Gedicht "Die Wolke" in Bilder um - märchenhaft, düster und traumschön. P.B. Shelley (1792-1822) gilt neben John Keats und Lord Byron als einer der wichtigsten Vertreter der englischen Romantik.
Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.10.2011
Dieses Bilderbuch hat laut Andreas Platthaus keine Altersbeschränkung nötig. Kinder wie Erwachsene, erläutert der Rezensent den Reiz des Buches, werden vom Brudergespann Steinhöfel auf eine abenteuerliche Reise geschickt, in der das ganze Leben als Allegorie erscheint, in Bildern ohne Grenzen, die gereimte Lyrik aufs beste abzubilden imstande sind. Obgleich Platthaus mit einem Lob auf die das Reimschema wie den Sinn von Shelleys Wolken-Gedicht erhaltende Methode Andreas Steinhöfels beginnt, lässt er doch keinen Zweifel: In den Bildern und Bildverbindungen Dirk Steinhöfels liegt die Zauberkraft, in der Übersetzung des Wolkenmotivs in das von Vergänglichkeit und kreativer Schöpfungskraft.
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